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Giuseppe Genna
Im Namen von Ismael
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Im Namen von Ismael

Aus dem Italienischen von Friederike Hausmann und Maja Pflug
Wer lässt unschuldige Opfer töten als Ankündigung für weitere Anschläge? »Nennt mich Ismael«, hieß es schon im ›Moby-Dick‹ über jene Figur, die sich stets im Hintergrund hält und ihre Fäden im Verborgenen spinnt…
Mehr zum Inhalt
Mailand im Oktober 1962: Bei einem Gedenkstein für ermordete Partisanen wird eine Kinderleiche gefunden. Dann stürzt mit dem Flugzeug der legendäre Enrico Mattei ab, jener Ölmagnat, der Italiens Unabhängigkeit von den Vereinigten Staaten anstrebte. Die Fälle bleiben ungeklärt, vierzig Jahre lang, auch die Geheimdienste scheitern. Im März 2001 sollen sich die ehemals Mächtigen der Welt am Comer See treffen, Bush sen., Gorbatschow und Kissinger sind geladen. Abermals droht ein Attentat. Da verdichten sich plötzlich die Spuren. Verbindungen treten zutage, die bis zu Herrhausen und in den Hamburger Hafen führen… Ein spannendes Ineinander aus Facts und Fiction – ›Im Namen von Ismael‹ ist ein rasanter Politthriller mit hochliterarischen Dimensionen: Wo die Logik von Angst und Terror herrscht, kommt nur derjenige dem Verbrechen auf die Spur, der eine Vision von der Welt hat. Originell und kraftvoll: Dieser Autor ist eine Entdeckung.

Hardcover Leinen
576 Seiten
erschienen am 30. August 2002

978-3-257-06323-3
€ (D) 24.90 / sFr 42.90* / € (A) 25.60
* unverb. Preisempfehlung
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»Adrenalin!«
Fruttero & Lucentini
»Das Wesen des Verbrechens, von innen.«
Publishers Weekly, New York
»Ein Erzählertalent, das den internationalen Großmeistern des Spionageromans in nichts nachsteht. Voller Spannung, aber auch voller Einfühlung; psychologisch und atmosphärisch genau. Ein lebendiger, umwerfender Roman.«
La Stampa, Turin
»Eine Sprache, die man nicht vergißt.«
Alberto Bevilacqua
»Adrenalin!«
Fruttero & Lucentini
»Das Wesen des Verbrechens, von innen.«
Publishers Weekly, New York
»Ein Erzählertalent, das den internationalen Großmeistern des Spionageromans in nichts nachsteht. Voller Spannung, aber auch voller Einfühlung; psychologisch und atmosphärisch genau. Ein lebendiger, umwerfender Roman.«
La Stampa, Turin
»Eine Sprache, die man nicht vergißt.«
Alberto Bevilacqua
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