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Henry Slesar
Rategeschichten für kluge Köpfe
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Rategeschichten für kluge Köpfe

Aus dem Amerikanischen von Jobst-Christian Rojahn
Henry Slesar, berühmt für seine Kriminalerzählungen, läßt diesmal den Leser rätseln. Das Buch enthält eine Fülle kniffliger Rategeschichten, die gelöst werden möchten. Für kluge Köpfe mit kriminologischen Ambitionen und detektivischem Gespür geradezu eine Herausforderung. Wer des Rätsels Lösung nicht weiß, hat Glück: Am Ende des Buches stehen die Auflösungen.
Mehr zum Inhalt
Warum mißlang die gefährliche Zaubernummer unter Wasser? Was hat es mit den mysteriösen Todesfällen dreier Diät-Gurus auf sich? Wie läßt sich der verschlüsselte Hilferuf im Internet knacken? Welcher Dieb hat sich den millionenschweren Faith-Diamenten geschnappt? Mit welchem Trick lassen sich Kinder davon überzeugen, daß es den Weihnachtsmann doch gibt? Und wer weiß die Antwort? Henry Slesar, berühmt für seine Kriminalerzählungen, läßt diesmal den Leser selbst rätseln. Mehr als 30 kniffligen Rategeschichten warten darauf, gelöst zu werden. Für kluge Köpfe mit kriminologischen Ambitionen und detektivischem Gespür. Wer die Lösung nicht weiß, kann am Ende des Buches nachschlagen: dort stehen die Auflösungen …

Taschenbuch
160 Seiten
erschienen am 27. November 1998

978-3-257-23104-5
€ (D) 7.90 / sFr 12.90* / € (A) 8.20
* unverb. Preisempfehlung
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»Nicht die Moral, die millimetergenau gesetzte Pointe triumphiert.«
Der Spiegel, Hamburg
»Literarisch ausgefeilte Horrorkabinette. Die Moral, die Slesar seinen Geschichten mitzugeben pflegt, ist diejenige von den Gruben, die man anderen gräbt, um dann selbst hineinzuplumpsen. Knapp, präzis, pikant-perfid und hintergründig-ironisch.«
Neue Zürcher Zeitung
»Henry Slesar hat bis zum Ende die Fäden in der Hand und legt den kombinierenden Leser mit verblüffenden Plots aufs Kreuz.«
Ostthüringer Zeitung, Löbichau
»Nicht die Moral, die millimetergenau gesetzte Pointe triumphiert.«
Der Spiegel, Hamburg
»Literarisch ausgefeilte Horrorkabinette. Die Moral, die Slesar seinen Geschichten mitzugeben pflegt, ist diejenige von den Gruben, die man anderen gräbt, um dann selbst hineinzuplumpsen. Knapp, präzis, pikant-perfid und hintergründig-ironisch.«
Neue Zürcher Zeitung
»Henry Slesar hat bis zum Ende die Fäden in der Hand und legt den kombinierenden Leser mit verblüffenden Plots aufs Kreuz.«
Ostthüringer Zeitung, Löbichau
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