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Die Kayankaya-Romane

Die Kayankaya-Romane

Happy birthday, Türke!, Mehr Bier, Ein Mann, ein Mord, Kismet, Bruder Kemal
Mit einem Nachwort von Manfred Papst, „NZZ am Sonntag“-Kritiker, Jurymitglied Deutscher Buchpreis 2014
Die fünf Krimis um den Frankfurter Privatdetektiv Kemal Kayankaya sind mit ihrem trockenen Humor, ihren schlagfertigen Dialogen, ihrem scharfen Blick, ihrer leichtfüßigen Sprache längst Krimiklassiker. Zum 50. Geburtstag am 8. Oktober 2014 des leider viel zu früh verstorbenen Jakob Arjouni erscheinen alle ›Kayankayas‹ in einem Band mit Schmuckschuber.
Mehr zum Inhalt
Privatdetektiv. Geboren 1957 in der Türkei. Aufgewachsen in Deutschland. Wohnhaft in Frankfurt. Familienstand: ledig. Humor: trocken. Gerechtigkeitssinn: ausgeprägt. Gewaltbereitschaft: hoch. Eine Entwicklungsgeschichte zwischen Bahnhofs- und Bankenviertel, Würstchenbude und Buchmesse in fünf Romanen. »Auf den ersten Blick war sie einfach nur eine dieser sportlichen Solarium-Blondinen, deren Körper aus hellbraunem Hartgummi gegossen zu sein schien. Aber was aus Valerie de Chavannes einen Feger machte, war der Himmel und Hölle versprechende blaue Stahl in den Augen, mit dem sie einen so unverschämt direkt und verschlagen anblitzte, als hauchte sie einem ins Ohr: Ich denke immer nur ans eine! Natürlich dachte sie an dem Morgen an das eine eher nicht, schließlich wollte sie mich beauftragen, ihre verschwundene Tochter zu suchen.« (Bruder Kemal)

Hardcover Leinen
1080 Seiten
erschienen am 24. September 2014

978-3-257-06900-6
€ (D) 29.90 / sFr 41.90* / € (A) 30.80
* unverb. Preisempfehlung
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»Vielleicht der einzige deutsche Erzähler, der die angelsächsische Begabung besitzt, Leichtigkeit, Witz und soziologische Schärfe sprachlich elegant zusammenzuführen.«
Ijoma Mangold / Die Zeit, Hamburg
»Auf den Punkt gebrachte Dialoge, ein unwiderstehlicher ›Zug‹ der Handlung und ein feines Sensorium für das Anständige und das Unanständige im menschlichen Treiben – und den schmalen Grat, der beide trennt.«
Martin Ebel / Tages-Anzeiger, Zürich
»Vielleicht der einzige deutsche Erzähler, der die angelsächsische Begabung besitzt, Leichtigkeit, Witz und soziologische Schärfe sprachlich elegant zusammenzuführen.«
Ijoma Mangold / Die Zeit, Hamburg
»Auf den Punkt gebrachte Dialoge, ein unwiderstehlicher ›Zug‹ der Handlung und ein feines Sensorium für das Anständige und das Unanständige im menschlichen Treiben – und den schmalen Grat, der beide trennt.«
Martin Ebel / Tages-Anzeiger, Zürich
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