Filter

  • Neuheiten
  • Titel Suche
  • Autor Suche
  • Genre
  • Ausgabe
Die Abtei von Northanger

Die Abtei von Northanger

Aus dem Englischen, mit einem Nachwort und Anmerkungen von Christiane Agricola
Die Pfarrerstochter Catherine mit romantischem Gemüt wird von Henry Tilney, einem jungen Geistlichen, der sich in sie verliebt hat, auf den alten Familiensitz Northanger Abbey eingeladen. Dort wird sie durch das Rätsel um den Tod der Hausherrin und nicht zuletzt aber auch aufgrund der Avancen eines anderen Mannes auf eine harte Probe gestellt…
Mehr zum Inhalt
Catherine Morland, eine siebzehnjährige Pfarrerstochter, ist leidlich hübsch und unbedarft. Ihre Freundin Isabella Thorpe weckt ein glühendes Interesse an den alten Schlössern und romantischen Heldinnen der Schauerromane. In Bath verliebt sich Henry Tilney, ein junger Geistlicher, in Catherine. Als sein Vater, General Tilney, sie auf den alten Familiensitz Northanger Abbey, ein ehemaliges Kloster, einlädt, wird ihr gesunder Menschenverstand durch das Rätsel um den Tod der Hausherrin und durch die Avancen des großspurigen John, Isabellas Bruder, auf eine harte Probe gestellt … Jane Austen schreibt gefühlvoll, aber nicht sentimental, und nimmt durch ihre einnehmend ungekünstelte Heldin die Gesellschaft aufs Korn.

Taschenbuch
336 Seiten
erschienen am 01. Oktober 1996

978-3-257-22946-2
€ (D) 9.90 / sFr 14.90* / € (A) 10.20
* unverb. Preisempfehlung
Drucken
<
>
»Jane Austens Werke zählen längst zur Weltliteratur, einige nach ihnen gedrehte Filme sind zu Kassenschlagern geworden. Ihre Romane fanden und finden immer noch im Fernsehen und Kino ein Millionenpublikum.«
Der Spiegel, Hamburg
»Am Schluß hat Catherine, psychologisch äußerst feinfühlig nachgezeichnet, das erworben, was sie zur echten Austen-Heldin macht: Selbsterkenntnis.«
Kindlers Literatur Lexikon
»Jane Austens Werke zählen längst zur Weltliteratur, einige nach ihnen gedrehte Filme sind zu Kassenschlagern geworden. Ihre Romane fanden und finden immer noch im Fernsehen und Kino ein Millionenpublikum.«
Der Spiegel, Hamburg
»Am Schluß hat Catherine, psychologisch äußerst feinfühlig nachgezeichnet, das erworben, was sie zur echten Austen-Heldin macht: Selbsterkenntnis.«
Kindlers Literatur Lexikon
Alle Zitate zeigen
verbergen