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Die Tochter

Die Tochter

Aus dem Niederländischen von Hanni Ehlers
›Die Tochter‹ handelt von der hartnäckigen Suche nach einer fast verlorenen großen Liebe, von Wahrheit und Lüge, von Opfern und Tätern, von Verantwortung und dem Versuch der Wiedergutmachung. Ein wunderbarer Liebesroman, eine faszinierende Geschichte mit unerwarteten Verwicklungen und ein wichtiges Buch über die großen Themen des Jahrhunderts.
Mehr zum Inhalt
Im Anne-Frank-Haus in Amsterdam lernen sie sich kennen: Max Lipschitz und Sabine Edelstein, beide Anfang zwanzig. Ungewöhnlich und schicksalhaft wie der Ort ihrer Bekanntschaft ist auch die Liebesbeziehung, die sich zwischen ihnen entspinnt. Zuweilen ist Max von Sabines Vergangenheitsbesessenheit irritiert, denn worüber er lieber schweigen möchte, darüber möchte sie fast manisch reden: über die kz-Vergangenheit ihrer beider Eltern. Dann ist Sabine auf einmal ohne Erklärung verschwunden, für Max ein lange anhaltendes Trauma. Erst fünfzehn Jahre später sieht er sie überraschend wieder: auf der Frankfurter Buchmesse, in Begleitung eines berühmten jüdischen Filmproduzenten aus Hollywood. Und sofort flammen die alten Fragen, die alten Verletzungen wieder auf. Erst allmählich kommt Max dahinter, welch tragischer Schock für Sabines Verschwinden damals verantwortlich war.

Taschenbuch
336 Seiten
erschienen am 01. März 2003

978-3-257-23351-3
€ (D) 12.00 / sFr 16.00* / € (A) 12.40
* unverb. Preisempfehlung
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»Eine großartige Liebesgeschichte ist das. Und ein großer Zeitroman. Mit stupender Perfektion, großer Gedankenschärfe und mit ebensolcher Leichtigkeit erzählt.«
Elmar Krekeler / Die Welt, Berlin
»Eine bewegende Geschichte von den Traumata nach dem Grauen des Krieges und der Lager.«
Ute Mings / Bayerischer Rundfunk, München
»Eine großartige Liebesgeschichte ist das. Und ein großer Zeitroman. Mit stupender Perfektion, großer Gedankenschärfe und mit ebensolcher Leichtigkeit erzählt.«
Elmar Krekeler / Die Welt, Berlin
»Eine bewegende Geschichte von den Traumata nach dem Grauen des Krieges und der Lager.«
Ute Mings / Bayerischer Rundfunk, München
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