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Der Traktor im Sandkasten
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Der Traktor im Sandkasten

Geschichte von Meir Shalev. Mit Bildern von Jossi Abulafja. Aus dem Hebräischen von Naomi Nir-Bleimling und Vera Loos
Jahrelang waren Onkel Aron und der große rote Traktor ein unschlagbares Team. Dann wird Onkel Aron pensioniert, und der Traktor landet im Sandkasten des Kindergartens. Ist das vielleicht ein Leben für einen Traktor?
Mehr zum Inhalt
Jahrelang waren Onkel Aron und der große rote Traktor ein unschlagbares Team. Aber eines Tages wurde Onkel Aron pensioniert, und auch dem großen roten Traktor setzte man neue Kollegen vor die Nase, die alles besser konnten. Und schließlich stellte man den Traktor in den Sandkasten des Kindergartens. Die Kindergärtnerin bemalte ihn mit bunten Blümchen, und die Kinder kletterten auf ihm herum. War das vielleicht ein Leben für einen Traktor? Nur gut, daß Onkel Aron abends immer auf ein Schwätzchen vorbeikam, und da hatten die beiden plötzlich eine Idee …

Kinderbücher
Hardcover Gebunden
22 × 27,5 cm
32 Seiten
erschienen am 26. Februar 1999
ab 3 Jahren

978-3-257-00851-7
€ (D) 13.90 / sFr 24.90* / € (A) 14.30
* unverb. Preisempfehlung
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»Die Illustrationen von Jossi Abulafja sind so realitätsnah und zugleich verträumt wie die Geschichte selbst.«
Badische Zeitung, Freiburg
»Eine schöne und sensible Geschichte von Meir Shalev mit vielen heiter illustrierten Bildern.«
Martina Jürgensen / Main-Echo, Aschaffenburg
»Eine wunderschöne Geschichte, gegen den herrschenden Zeitgeist, gegen die Verherrlichung von allem Neuen und gegen die des Abschiebens und Wegwerfens des Alten.«
Neues Volksblatt, Linz
»Dieses Buch dringt bis zum Herzen vor und macht nicht im Kopf oder bei einem Lächeln halt.«
Yediot Aharonot, Tel Aviv
»Die Illustrationen von Jossi Abulafja sind so realitätsnah und zugleich verträumt wie die Geschichte selbst.«
Badische Zeitung, Freiburg
»Eine schöne und sensible Geschichte von Meir Shalev mit vielen heiter illustrierten Bildern.«
Martina Jürgensen / Main-Echo, Aschaffenburg
»Eine wunderschöne Geschichte, gegen den herrschenden Zeitgeist, gegen die Verherrlichung von allem Neuen und gegen die des Abschiebens und Wegwerfens des Alten.«
Neues Volksblatt, Linz
»Dieses Buch dringt bis zum Herzen vor und macht nicht im Kopf oder bei einem Lächeln halt.«
Yediot Aharonot, Tel Aviv
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