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Der kleine Nick spielt Fußball
Vier prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
Aus dem Französischen von Hans Georg Lenzen. Mit vielen Zeichnungen von Jean-Jacques Sempé

Wenn Nick und seine Bande Fußball spielen, muss jedes Mal Adalbert, der Klassenerste, Schiedsrichter sein. Mannschaftskapitän wollen dagegen alle sein, und da ist Streit vorprogrammiert. Aber das ist gar nichts im Vergleich zu dem, was passiert, wenn die Eltern sich in das Match einmischen.

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Wenn Nick und seine Bande Fußball spielen, ist die Mannschaftsaufstellung das kleinste Problem. Adalbert, der Klassen-Erste, wird Schiedsrichter. Keiner kann ihn besonders gut leiden, aber weil er eine Brille trägt, kann man ihn auch nicht richtig verhauen, und für den Schiedsrichter ist das ideal. Die Frage, wer Mannschaftskapitän wird, ist schon schwieriger, denn alle wollen Kapitän sein. Und dann gibt es noch ein Problem: Wo spielt Franz mit? Jede Mannschaft will ihn haben, denn wenn Franz den Ball hat, kann ihn keiner aufhalten. Da ist Streit vorprogrammiert. Aber das ist gar nichts im Vergleich zu dem, was passiert, wenn die Eltern sich in ein Fußballspiel einmischen! Und am meisten Spaß macht es natürlich, im Klassenzimmer Fußball zu spielen. Für den kleinen Nick ist klar: »Wenn ich groß bin, kauf ich mir ein Klassenzimmer, nur zum Fußballspielen.«
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Kinderbücher
Taschenbuch, 64 Seiten
11,3 × 18 × 0,6 cm
erschienen am 22. April 2008
ab 6 Jahren

978-3-257-23728-3
€ (D) 10.00 / sFr 13.00* / € (A) 10.30
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Frankfurter Rundschau
»Die Geschichten vom kleinen Nick gehören längst zum Kanon der modernen Kinderbuch-Klassiker. Sie sind unverwüstlich wie ›Der kleine Prinz‹.«
René
Goscinny
René Goscinny, 1926 in Paris in eine jüdische Familie geboren, 1928 auf einem Frachtschiff nach Argentinien emigriert, wo er bis 1945 aufwächst, sucht sein Glück in New York (wo er die großen Namen der Comics kennenlernt) und findet es in Belgien, später in Paris, wo er am 5. November 1977 stirbt. Seine ›Asterix‹- und ›Lucky-Luke‹-Alben wurden weltweit inzwischen über eine halbe Milliarde Mal verkauft. 2009 wurde der ›Kleine Nick‹ (weltweit über 10 Millionen Bücher in 33 Ländern), zu dem Jean-Jacques Sempé die Bilder zeichnete, von Laurent Tirad mit Kad Merad, Valérie Lemercier, Sandrine Kiberlain u.a. verfilmt.
Foto: © IMAV Éditions Paris. Alle Rechte vorbehalten.
Jean-Jacques
Sempé

Jean-Jacques Sempé, geboren 1932 in Bordeaux, lebte in Paris. Die Karikaturen in ›Paris Match‹ und in ›L'Express‹ waren nur erste Schritte zum Höhepunkt beim ›New Yorker‹, für den er ab 1978 arbeitete. Mit René Goscinny, Patrick Modiano und Patrick Süskind schuf er so legendäre Figuren wie ›Der kleine Nick‹, ›Catherine, die kleine Tänzerin‹ und ›Herr Sommer‹. Jean-Jacques Sempé starb im Sommer 2022 in Paris.

Foto: © V.S.D. / Sipa

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