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Indianersommer
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Indianersommer

Die Helden des ›Indianersommers‹ sind fünf Maler bzw. Malerinnen und ein Schriftsteller. Sie wohnen in einer jener Städte, in der niemand weiß, welche Jahreszeit herrscht: »Jeden Tag wurde in den Zeitungen das Szenario des Endes beschworen. Wir wußten überhaupt nichts mehr.« Und dann machen sich alle sechs, einer nach dem andern, zu den Ewigen Jagdgründen der Indianer auf.
Mehr zum Inhalt
Die Helden des ›Indianersommers‹ sind fünf Maler bzw. Malerinnen und ein Schriftsteller. Sie wohnen in einer jener Städte, die wir alle kennen: »Nie hatte einer eine Ahnung, welche Jahreszeit herrschte; und die Reisebüros, das Farbigste jener Welt, sprachen im Sommer vom Winter und umgekehrt. Jeden Tag wurde in den Zeitungen das Szenario des Endes beschworen. Lassen wir das. Wir wußten jedenfalls alle nicht mehr, sollten wir unseren Kindern das Abc verheimlichen oder besonders genau beibringen. Wir wußten überhaupt nichts mehr.« Und dann machen sich alle sechs, einer nach dem andern, zu den Ewigen Jagdgründen der Indianer auf.

Taschenbuch
80 Seiten
erschienen am 01. Oktober 2001

978-3-257-21847-3
€ (D) 8.00 / sFr 11.00* / € (A) 8.30
* unverb. Preisempfehlung
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»Ein bis an den Wahnsinn grenzendes, sehr komisches und sehr ernstes Buch.«
Michael Krüger
»Das ist wieder so ein Vexier- und Gaukelspiel zwischen irdischer Realität und Luftgebilden der Imagination, wie nur Urs Widmer es seinen Lesern – zu deren Entzücken – zumuten kann.«
Maria Legge / BuchJournal, Frankfurt
»Urs Widmers Prosa funkelt seit je mit brillanten Facetten und witzig-aberwitzigen Pointen, klingt elegant und bewegt sich leicht, wie es im Deutschen selten und damit kostbar ist.«
Tages-Anzeiger, Zürich
»Ungewöhnlich farbig, voller Witz und Tempo, eine kurze, bündige, eigenwillige Analyse des modernen Lebens und der modernen Kunst.«
World Literature Today, New York
»Ein bis an den Wahnsinn grenzendes, sehr komisches und sehr ernstes Buch.«
Michael Krüger
»Das ist wieder so ein Vexier- und Gaukelspiel zwischen irdischer Realität und Luftgebilden der Imagination, wie nur Urs Widmer es seinen Lesern – zu deren Entzücken – zumuten kann.«
Maria Legge / BuchJournal, Frankfurt
»Urs Widmers Prosa funkelt seit je mit brillanten Facetten und witzig-aberwitzigen Pointen, klingt elegant und bewegt sich leicht, wie es im Deutschen selten und damit kostbar ist.«
Tages-Anzeiger, Zürich
»Ungewöhnlich farbig, voller Witz und Tempo, eine kurze, bündige, eigenwillige Analyse des modernen Lebens und der modernen Kunst.«
World Literature Today, New York
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