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Tod den Ärtzten
»Krankheiten – die gibt es nicht! Sie sind eine Erfindung der Ärtzte!«, so Walter E. Richartz in der beißenden Satire über die ›Ärtzte‹, die mit den ›Ärzten‹ ohne zweites ›t‹ nicht zu verwechseln sind.
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Taschenbuch, 208 Seiten
erschienen am 01. Januar 1980

978-3-257-20795-8
€ (D) 8.90 / sFr 12.90* / € (A) 9.20
* unverb. Preisempfehlung

Pressezitate

Dieter Fringeli
Neue Zürcher Zeitung
»Ein hochaktueller politischer Roman, einer der eindrücklichsten und überzeugendsten, die uns in den vergangenen Jahren erreichten. Richartz hat eine beneidenswerte Position innerhalb der zeitgenössischen deutschen Prosa inne.«
Frank Möller
Westdeutscher Rundfunk, Köln
»Eine aggressive Auseinandersetzung mit Wissenschaftsoptimismus und Allmachtsglauben eines ganzen Berufsstandes.«
Walter E.
Richartz
Walter E. Richartz wurde 1927 in Hamburg geboren und wuchs in München auf. Er studierte Naturwissenschaften, promovierte in Chemie, lehrte drei Jahre in den USA und forschte achtzehn Jahre für die deutsche Industrie. Seit 1979 war er freier Schriftsteller. Seine realistisch erzählten, oftmals satirischen Werke, in denen er den ihm vertrauten Wissenschaftsbetrieb und den Arbeitsalltag von Angestellten schildert, sind im Diogenes Verlag erschienen. Richartz arbeitete auch als Übersetzer (u.a. von Carroll, Chandler, F. Scott Fitzgerald, Hammett, Highsmith und Thoreau). 1980 nahm er sich in der Nähe seines Wohnortes Neu-Isenburg das Leben.
Foto: © Hartmut Radel

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