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Die Zerstörung der deutschen Literatur

Die Zerstörung der deutschen Literatur

und andere Essays
Herausgegeben von Julian Schütt und Winfried Stephan. Mit einem Nachwort von Julian Schütt
Der Germanist und Literaturforscher Walter Muschg kam von der Psychoanalyse her und gewann daraus tiefe und überraschend moderne Einblicke in das unbewusste, mythische Wesen literarischer Texte. Dadurch gelangen ihm neuartige, oft provokative, jedoch stets überzeugende Interpretationen. Mit seinem Essayband ›Die Zerstörung der deutschen Literatur‹ machte er 1956 Furore, als er als Erster nach 1945 auf die »verbrannten Dichter« des Expressionismus hinwies. Dieser Band versammelt die wichtigsten Essays aus diesem und anderen Werken Muschgs zu »seinen« Autoren Brecht, Döblin, Goethe, Hebel, Kafka, Barlach, Keller, Stifter u.v.a.m.

Hardcover Leinen
960 Seiten
erschienen am 26. Mai 2009

978-3-257-06645-6
€ (D) 32.90 / sFr 44.90* / € (A) 33.90
* unverb. Preisempfehlung
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»Walter Muschgs Schreiben klingt herrisch, scharf urteilend, aber auch verführerisch gut.«
Beatrice von Matt / Neue Zürcher Zeitung