Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, ist einer der meistgelesenen Schriftsteller der Welt. Alle seine Romane, insbesondere ›Der Alchimist‹, ›Veronika beschließt zu sterben‹ und ›Elf Minuten‹, wurden Weltbestseller, die in 73 Sprachen übersetzt wurden. Über den 2011 erschienenen Roman ›Schutzengel‹ sagte der amerikanische Präsident Barack Obama: »Wir glauben Paulo Coelho, wenn er sagt: ›Mit der Kraft unserer Liebe und mit unserem Willen können wir unser Schicksal und das vieler anderer verändern.‹«
»Coelho berührt mit seiner einfachen, schnörkellosen Sprache, die ungeheuer fesseln und begeistern kann, Menschen in ihrem Innersten.«Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»In einer Zeit der inflationären Starlets und der Wegwerf-Phänomene, die ebenso rasch wieder verschwinden, wie sie ausgerufen werden, ist er der vermutlich einzige, der diese Bezeichnung verdient: Paulo Coelho, das Phänomen. Seit bald zwei Jahrzehnten dominiert er die internationalen Literaturmärkte, ohne daß der Zustrom nachließe. Coelho zu lesen und zu kennen ist ein gesellschaftspolitischer Faktor geworden. Sein Werk wird als Durchhalteappell in Zeiten globaler Unmenschlichkeit geschätzt.«News
»Der seltsame Zauber der Geschichten Coelhos: Sie sind so allgemeingültig, daß sie jeden, von Bill Clinton bis zum brasilianischen Automechaniker, berühren. Und zwar so berühren, als hätte man einen persönlichen Brief Coelhos gelesen. Das muß ihm erst mal einer nachmachen.«Bücher
»Ich habe alle seine Bücher förmlich verschlungen. Ich lese im Trainingslager, wann immer ich Zeit habe. Von Paulo kann man lernen, wie man Neid und Negatives negiert. Unentbehrliche Grundlage für die nächsten Spiele.«Oliver Kahn
»Coelho erzählt von elementaren Erfahrungen, und die Leser erkennen sich darin wieder: mit ihren Schwächen und Ängsten ebenso wie mit ihren Sehnsüchten und Träumen.«Der Spiegel
»Coelho hat den Erfolg nicht gesucht. Seine Bücher schreibt er für sich selbst. Sie sind ein Stück seines eigenen Weges nach Sinnsuche. Und es gelingt ihm, bei seinen Lesern eine Saite klingen zu lassen, die gehört werden will: ihre Ketten zu sprengen und ihren Träumen zu folgen.«Neue Zürcher Zeitung
»Coelho rührt mit seinen literarischen Büchern an das, was noch keine Maschine, keine Vernunft erklären konnte: die lebendige Spiritualität. Sein ganzes Werk ist von der Idee durchdrungen, daß der Mensch unersetzlich ist. Diese Unersetzlichkeit darf aber nicht nur etwas sein, das man annimmt, um es fortan vorauszusetzen, sondern soll als ein Geschenk empfunden werden, dessen man sich immer wieder von neuem vergewissern muß.«Rede beim Weltwirtschaftsforum (Davos)