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 Dante Alighieri
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Dante Alighieri

Geboren am 21.5.1265 in Florenz, gestorben am 14.9.1321 in Ravenna, dort begraben in der Kirche San Piero Maggiore. Die Liebe Dantes zu Beatrice Folco dei Portinari schrieb Literaturgeschichte. Neun Jahre alt war er, als er sie zum erstenmal sah, erst mit 18 traf er die nur wenige Monate Jüngere wieder, und 24 Jahre alt war sie, als sie starb. Viel hatte er nicht von ihr gehabt, aber sie wurde ihm zur Inspiration. Dante Alighieri studierte Jura, Philosophie und Theologie. Ab 1295 war er politisch tätig und bekleidete verschiedene Ämter. Im Kampf um die Unabhängigkeit seiner Heimatstadt Florenz gegen die Einmischungsversuche des Papstes Bonifacius VII. stellte er sich auf die Seite dessen Gegner, der sogenannt weißen Guelfen. Als er 1302 während einer diplomatischen Mission den Machtwechsel in Florenz verpaßte, wurde er in Abwesenheit von den schwarzen Guelfen zum Tode verurteilt. Den Rest seines Lebens verbrachte er im Exil an verschiedenen Fürstenhöfen.
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»In Dantes ›Göttlicher Komödie‹ ist bereits alles enthalten; mich erstaunt die Tatsache, daß es italienische Schriftsteller gibt, die sich nach Dante überhaupt noch zum Schreiben aufraffen können. Die ›Göttliche Komödie‹ ist das totale Buch.«
Jorge Luis Borges
»Der weiseste Dichter, den es je gab.«
Iso Camartin
»Dante ist zugleich der letzte Dichter des Mittelalters und der erste moderne Dichter.«
Friedrich Engels
»Dante wird seit mehr als sechshundert Jahren als einer der größten Dichter unseres Kulturkreises anerkannt. Taine nannte Dante, Shakespeare, Michelangelo und Beethoven ›Karyatiden der Menschheit‹ und erhob sie über alle anderen. Stefan George sah Dante, Shakespeare und Goethe als die mächtigsten Dichtergestalten der Neuzeit an, und seine Bewertung ist im modernen Deutschland ausschlaggebend gewesen. Eliots Worte sind berühmt geworden: ›Dante und Shakespeare teilen die Welt unter sich, einen Dritten gibt es nicht‹.«
Olof Lagercrantz
»In Dantes ›Göttlicher Komödie‹ ist bereits alles enthalten; mich erstaunt die Tatsache, daß es italienische Schriftsteller gibt, die sich nach Dante überhaupt noch zum Schreiben aufraffen können. Die ›Göttliche Komödie‹ ist das totale Buch.«
Jorge Luis Borges
»Der weiseste Dichter, den es je gab.«
Iso Camartin
»Dante ist zugleich der letzte Dichter des Mittelalters und der erste moderne Dichter.«
Friedrich Engels
»Dante wird seit mehr als sechshundert Jahren als einer der größten Dichter unseres Kulturkreises anerkannt. Taine nannte Dante, Shakespeare, Michelangelo und Beethoven ›Karyatiden der Menschheit‹ und erhob sie über alle anderen. Stefan George sah Dante, Shakespeare und Goethe als die mächtigsten Dichtergestalten der Neuzeit an, und seine Bewertung ist im modernen Deutschland ausschlaggebend gewesen. Eliots Worte sind berühmt geworden: ›Dante und Shakespeare teilen die Welt unter sich, einen Dritten gibt es nicht‹.«
Olof Lagercrantz
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