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Federico Fellini
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Federico Fellini

Federico Fellini, 1920 in Rimini geboren, 1993 in Rom gestorben, war zunächst Journalist und Karikaturist, bevor er sich dem Drehbuchschreiben und später der Regiearbeit zuwendete. Für seine Filme (u.a. ›La dolce vita‹, ›8 1/2‹, ›Amarcord‹, ›Casanova‹, ›Die Stadt der Frauen‹ und ›E la nave va‹) erhielt er zahlreiche Preise, allein der Film ›La strada‹ brachte ihm über fünfzig ein, darunter den ersten von fünf Oscars. Den letzten erhielt er kurz vor seinem Tod für sein Gesamtwerk.
Verfilmungen
  • Die Stimme des Mondes, Federico Fellini, 1990
  • Fellinis Intervista, Federico Fellini, 1986
  • Ginger und Fred, Federico Fellini, 1985
  • Fellinis Schiff der Träume, Federico Fellini, 1983
  • Die Stadt der Frauen, Federico Fellini, 1979
  • Orchesterprobe, Federico Fellini, 1978
  • Fellinis Casanova, Federico Fellini, 1976
  • Amarcord, Federico Fellini, 1973
  • Fellinis Roma, Federico Fellini, 1971
  • Fellinis Satyricon, Federico Fellini, 1969
  • Julia und die Geister, Federico Fellini, 1965
  • Achteinhalb, Federico Fellini, 1962
  • Das süße Leben, Federico Fellini, 1959
  • Die Nächte der Cabiria, Federico Fellini, 1957
  • Il Bidone, Federico Fellini, 1955
  • La Strada (Das Lied der Straße), Federico Fellini, 1954
  • Vitelloni (Die Müßiggänger), Federico Fellini, 1953
  • L´Amore in città, Federico Fellini, 1953
  • Die bittere Liebe, Federico Fellini, 1951
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»Fellini ist eine Religion für sich. Für die zweifelhaften Wunder der Kirche hat er ein verächtliches Schnauben übrig, er macht sich auf in die Welt hinaus, um dort die stillen Wunder zu finden, die er sich – und uns – zu eigen macht, für immer.«
Ray Bradbury
»Ohne Federico Fellinis Filme und Georges Simenons Romane würden wir das Leben anders empfinden – und vor allem: als weniger reichhaltig.«
Bücherpick, Urtenen
»Fellini ist eine Religion für sich. Für die zweifelhaften Wunder der Kirche hat er ein verächtliches Schnauben übrig, er macht sich auf in die Welt hinaus, um dort die stillen Wunder zu finden, die er sich – und uns – zu eigen macht, für immer.«
Ray Bradbury
»Ohne Federico Fellinis Filme und Georges Simenons Romane würden wir das Leben anders empfinden – und vor allem: als weniger reichhaltig.«
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