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Edgar Allan Poe
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Edgar Allan Poe

Edgar Allan Poe wurde 1809 in Boston geboren. Nach dem frühen Tod seiner Mutter nahm ihn die Tabakhändlerfamilie Allan auf: Aus Edgar Poe wurde Edgar Allan. 1826 begann er ein Studium an der University of Virginia. Während dieser Zeit veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband im Selbstverlag. Um seinen Gläubigern zu entkommen, trat er 1827 dem Militär bei. Ab 1832 erschienen seine Short-Stories und Gedichte in diversen Zeitschriften, mit C. Auguste Dupin schuf er zudem den ersten Detektiv der Weltliteratur. Poe starb 1849 – möglicherweise an Tollwut – in Baltimore.
Verfilmungen
  • The Mummy Lives, Gerry O'Hara, 1993
  • Haunting Fear, Ray Fred Olen, 1990
  • Buried Alive, Gérard Kikoïne, 1990
  • Die Maske des roten Todes, Larry Brand, 1989
  • The House of Usher, Allan Birkinshaw, 1988
  • The Gold Bug, Robert Fuest, 1981
  • Die schwarze Katze, Karl Heinz Kramberg, 1980
  • Im Todesgriff der roten Maske, Gordon Hessler, 1969
  • Die Schlangengrube und das Pendel, Harald Reinl, 1967
  • Satanas / Das Schloß der blutigen Bestie, Roger Corman, 1964
  • Das Grab der Lygeia, Corman Allan, 1964
  • Satanas - Das Schloß der blutigen Bestie, Roger Corman, 1964
  • Lebendig begraben, Roger Corman, 1962
  • Das Haus der tausend Seelen, Ernest Morris, 1962
  • Der Rabe - Duell der Zauberer, Roger Corman, 1962
  • Der grauenvolle Mr. X, Roger Corman, 1961
  • Das Pendel des Todes, Roger Corman, 1961
  • Die Verfluchten, Roger Corman, 1960
  • Aasgeier, W. Lee Wilder, 1957
  • Der Würger von Paris, Roy del Ruth, 1954
  • The Fall of the House of Usher, Ivan Barnett, 1949
  • The Tell-tale Heart, Jules Dassin, 1942
  • Unheimliche Geschichten, Richard Oswald, 1932
  • Der Untergang des Hauses Usher, Jean Epstein, 1927
  • Die Pest in Florenz, Otto Rippert, 1919
  • Der Student von Prag, Paul/Stellan Wegener/Rye, 1913
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»Poe war unzweifelhaft ein Genie. Tatsächlich ist es unmöglich, sich die amerikanische Literatur ohne diese beiden großen amerikanischen Dichter zu denken: Whitman und Poe.«
Jorge Luis Borges