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Andrzej Szczypiorski

Andrzej Szczypiorski

Andrzej Szczypiorski, geboren 1928 in Warschau, nahm 1944 am Aufstand dieser Stadt gegen die deutsche Besatzung teil, kam ins KZ, betätigte sich nach dem Krieg als Schriftsteller und Publizist und wurde Mitglied des Vorstandes des polnischen PEN-Clubs und des Schriftstellerverbandes. 1989 wurde er von Solidarnosc als Kandidat aufgestellt und vom Volk in den polnischen Senat gewählt. Er erhielt den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur und das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Szczypiorski starb 2000 in Warschau.
Auszeichnungen
  • Goldene Feder (Publizistischer Preis der Verlagsgruppe Bauer). , 1998
  • Verleihung des Ordens ›Polonia Restituta‹ durch den Präsidenten der Republik für seine Verdienste um Polen. , 1997
  • Die Unicef wählt ihn zum ›Botschafter des guten Willens‹. , 1997
  • Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland in Anerkennung für seine Verdienste um die deutsch-polnischen Beziehungen. , 1995
  • Andreas-Gryphius-Preis der Künstlergilde e.V. , 1995
  • Zum Mitglied im deutschen Orden ›Pour le mérite‹ ernannt. , 1995
  • Herder-Preis der Stiftung F.V.S. zu Hamburg. , 1994
  • Dortmunder Initial der Arbeitsgemeinschaft 1. Dortmunder Buchmesse. , 1994
  • Preis der Warschauer Buchhändler für ›Nacht, Tag und Nacht‹. , 1991
  • Kunst- und Kulturpreis der deutschen Katholiken, Berlin. , 1990
  • Nelly-Sachs-Preis, Kulturpreis der Stadt Dortmund. , 1989
  • Wichtigster polnischer Literaturpreis, Wiadnomosci Literackie, für ›Die schöne Frau Seidenman‹. , 1988
  • Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur. , 1988
  • Preis des polnischen PEN-Clubs für ›Eine Messe für die Stadt Arras‹. , 1972
  • Zaiks-Preis für Hörspiele. , 1965
  • Kavalierskreuz des Ordens Polonia Restituta. , 1964
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