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Das Ende des Ersten Weltkriegs – Christoph Poschenrieder

Am 11.11.2019 jährt sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum 101. Mal.

Wer aber trägt die Schuld an diesem Krieg? Christoph Poschenrieder geht der Frage nach in seinem Buch Der unsichtbare Roman. Erschienen im Oktober 2019.

Im Jahr 1918  erhält der Bestsellerautor Gustav Meyrink in seiner Villa am Starnberger See ein Angebot vom Auswärtigen Amt: Ob er – gegen gutes Honorar – bereit wäre, einen Roman zu schreiben, der den Freimaurern die Verantwortung für das Blutvergießen zuschiebt. Der ganz und gar unpatriotische Schriftsteller und Yogi kassiert den Vorschuss – und bringt sich damit in Teufels Küche.

»Der Schriftsteller erweist sich einmal mehr als raffinierter Rechercheur. Seit seinem Debüt über den jungen Schopenhauer Die Welt ist im Kopf balanciert er gekonnt zwischen Fakt und Fiktion. Dieses Kunststück perfektionierte er in den Romanen Der Spiegelkasten und Das Sandkorn. Beide ereignen sich vor der Kulisse des Ersten Weltkriegs.« Karin Grossmann / Sächsische Zeitung


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