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Sasha Filipenko

Sasha Filipenkos Roman Der ehemalige Sohn seit dem 24.3.2021 im Buchhandel. Über den Stillstand unter dem Lukaschenko-Regime und das Aufbegehren der Jugend. Der prophetische Debütroman von Sasha Filipenko, der als literarische, oppositionelle Stimme des jungen Belarus gilt.

Writer in Residence
Bis Juli 2021 befindet sich Sasha Filipenko auf Einladung der Fondation Jan Michalski in Montricher am Genfer See, Schweiz.

Sasha Filipenko im Gespräch mit Felix Münger in SRF2 Kultur in der Sendung »Kontext« vom 22.4.2021.

Lesung und Gespräch im Literaturhaus Zürich vom 7.4.2021.

Sasha Filipenko im Interview mit Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 25.3.2021.

Sasha Filipenko im Interview mit Dagmar Kaindl, Buchkultur, 24.3.2021.

Sasha Filipenko im Interview mit Nora Zukker, Tages-Anzeiger, 23.3.2021.

Sasha Filipenkos Begegnung mit Peer Teuwsen, NZZ am Sonntag, in Montricher, 21.3.2021.

Sasha Filipenko im Gespräch mit Volker Weidermann im Spiegel vom 20.3.2021.

Politisches Statement von Sasha Filipenko im SonntagsBlick vom 28.2.2021.

Interview mit Sasha Filipenko in der FAZ vom 27.2.2021.

Gespräch mit Sasha Filipenko über Belarus im SRF Radio in der Sendung »Echo der Zeit« vom 18.2.2021.

Ein offener Brief von Sasha Filipenko erschien am 14.2.2021 in der NZZ am Sonntag – gerichtet an Peter Maurer, den Präsidenten des Internationalen Roten Kreuzes.

Interview mit Sasha Filipenko über die aktuelle politische Lage in Belarus in der taz vom 10.2.2021.

»Lukaschenko übersieht, mit wem er es zu tun hat«. Sasha Filipenkooffener Brief an Belarus erschien am 29.1.2021 in der Süddeutschen Zeitung.

In einem offenen Brief, abgedruckt in der FAZ vom 5.1.2021, wendete sich der belarussische Autor bereits an den Schweizer René Fasel. Der Präsident des Eishockey-Weltverbandes wollte trotz des brutalen Regimes von Diktator Lukaschenka an der WM in Belarus festhalten. Ein zweiter offener Brief erschien in der FAZ vom 15.1.2021, da der erste unbeantwortet blieb. Politische Reaktionen: Mehrere deutsche Bundestagsabgeordnete stimmen Sasha Filipenko zu. Sie forderten eine Verlegung des Turniers. Inzwischen  wurde bekannt, dass die Eishockey-WM nicht in Belarus stattfinden wird.


<p>Sasha Filipenko</p>
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