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Chris Kraus' Das kalte Blut

Chris Kraus' Epos, Das kalte Blut (erschienen bei Diogenes 2017), ein Drama von Verrat und Selbstbetrug, das die Jahre 1905 bis 1974 umspannt, ist unter dem Titel La Fabrique des salauds (Belfond) in Frankreich vielbeachtet erschienen.

Nebst sensationellem Presseecho ist der Roman mehrfach nominiert: Für den ›Prix Femina étranger‹ und den ›Prix du meilleur livre étranger 2019‹. Hierbei handelt sich mit um die wichtigsten französischen Literaturpreise, die Anfang November vergeben werden. Außerdem befindet sich Das kalte Blut unter den zehn Büchern für ›La rentrée littéraire 2019‹ von France Culture und L’Obs und auf Platz 3 der Lieblingsbücher der französischen Buchhändlervereinigung (Livres Hebdo).

Bereits jetzt eine der Sensationen dieses Bücherherbstes.   
FNAC magazine

Seit „Die Wohlgesinnten“ hat man nichts vergleichbar Ehrgeiziges, nichts vergleichbar Maßloses, nichts vergleichbar Beschämendes mehr gelesen. Chris Kraus schafft es mit diesem überbordenden Text – der Geschichte, Geopolitik und große Gefühle ineinander mischt  –, eine unvorstellbare Herausforderung zu meistern. Großartig!
Le Figaro

Die Seiten, die die faszinierende Ära der Ost-West-Konfrontation beschreiben, berühren in stärkster Weise. Man glaubt sich zurückversetzt in „Der dritte Mann“. Ein empörendes Epos und ein großer Roman.
Le Monde

Über den Zynismus von Macht, über die Geschichte und über das 20. Jahrhundert mit dieser wunderbar ironischen und maliziösen Feder zu erzählen, die die Einflüsse von Irving, Hilsenrath und Garcia Marquez verrrät: wirklich, welch immenser politischer Text, welch immense Literatur, welch immense Quelle für Reflexionen!
Vogue

Ein großer, großer Roman. Genial!
Radio Europe 1


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