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Feuer und Asche
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Feuer und Asche

Aus dem Englischen von Ulla Kösters
Er ist mitfühlend, zärtlich, treu, kann gut kochen und ist der perfekte Liebhaber. Mit anderen Worten: Geoffrey ist Tillys Traummann – doch dann ziehen sie zusammen… Mit ›Feuer und Asche‹ hat Anne Fine eine bissige, funkelnde Komödie geschrieben, die hinter die Fassade des harmonischen Familienbildes schaut und Grausames entdeckt.
Mehr zum Inhalt
Liebhaber, Kollegen, Familie – Tilly hatte es immer meisterhaft beherrscht, Menschen in ihr oder aus ihrem Leben zu schieben, je nach Bedarf. Aber dann begegnet ihr Geoffrey, zärtlich, mitfühlend, großzügig. Aber leider hat er auch noch seine armen kleinen Kinder und eine manipulative Exfrau am Hals. Tilly als Expertin in der Kunst des Vermeidens und Sichentziehens sollte Geoffreys fürchterlicher Familie eigentlich gewachsen sein. Doch sogar sie verliert so manches Gefecht, in dem mit Waffen gekämpft wird, die sie schlecht beherrscht: feiges Ausweichen und dreistes Lügen. Und schließlich fragt sich Tilly, wie es ausgerechnet ihr passieren kann, dass sie in einer Beziehung verharrt, von der sie genau weiß, daß sie zum Scheitern verurteilt ist, und aus der sie zweimal wöchentlich den Ausbruch plant. Anne Fines neuer Roman ist eine bissige, funkelnde Komödie über die Bindungen, die stärker sind als alle anderen – die der Familie.

Taschenbuch
272 Seiten
erschienen am 01. Juni 2008

978-3-257-23726-9
€ (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20
* unverb. Preisempfehlung
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»So furchtlos, wie sie ihre Plots konstruiert, so handwerklich sicher arbeitet sie sie aus. Das Ergebnis: eine Geschichte, die verstört, manchmal wütend macht, aber immer fesselnd bleibt.«
The Independent, London
»Anne Fines Familienroman ist eine Geschichte, die verstört, manchmal wütend macht, aber immer fesselnd bleibt.«
TV Star, Zürich
»Meisterlich spinnt Fine eine sarkastische Konfrontation zwischen scharfsinnigem Tatendrang und verhuschter Weichei-Mentalität zu einem diabolischen Leservergnügen.«
Nordwest-Zeitung, Oldenburg
»So furchtlos, wie sie ihre Plots konstruiert, so handwerklich sicher arbeitet sie sie aus. Das Ergebnis: eine Geschichte, die verstört, manchmal wütend macht, aber immer fesselnd bleibt.«
The Independent, London
»Anne Fines Familienroman ist eine Geschichte, die verstört, manchmal wütend macht, aber immer fesselnd bleibt.«
TV Star, Zürich
»Meisterlich spinnt Fine eine sarkastische Konfrontation zwischen scharfsinnigem Tatendrang und verhuschter Weichei-Mentalität zu einem diabolischen Leservergnügen.«
Nordwest-Zeitung, Oldenburg
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