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Es gibt kein anderes Leben

Es gibt kein anderes Leben

Aus dem Englischen von Otto Bayer
Auf der Karibikinsel Ganae herrschen Armut, eine Militär-Junta, Analphabetismus und Korruption. Ein Lehrer am einzigen fortschrittlichen Gymnasium Ganaes holt einen hochbegabten schwarzen Waisenjungen aus seinem Elendsdorf und fördert ihn – bis Jeannot alle Erwartungen übertrifft: Er wird zum ersten Priesterpräsidenten des Landes und ruft seine schwarzen Brüder zum Widerstand gegen die Unterdrücker auf.
Mehr zum Inhalt
Auf der Karibikinsel Ganae herrschen Mißstände, die an das Haiti der Duvaliers erinnern: Armut, eine Militär-Junta, Analphabetismus und Korruption. Eine Minderheit hellhäutiger Mulatten unterdrückt die schwarze Mehrheit, nicht zuletzt mit Hilfe einer regimetreuen Kirche. Père Paul Michel, ein kanadischer Missionar und Lehrer am einzigen fortschrittlichen Gymnasium Ganaes, holt einen hochbegabten schwarzen Waisenjungen aus seinem Elendsdorf und fördert ihn – bis Jeannot aller Erwartungen übertrifft: Er wird zum ersten Priesterpräsidenten seines Landes und ruft seine schwarzen Brüder in Predigten offen zum Widerstand gegen die Unterdrücker auf. Seine Widersacher jedoch schrecken weder vor Mord noch vor rufschädigender Verleumdung zurück. Dem Vatikan kommen Bedenken, und selbst bei Père Paul wecken Jeannots eigenwillige Methoden Zweifel an seinen Motiven. Darf ihm das irdische Wohl seiner Schäfchen wichtiger sein als ihr Seelenheil? Ja setzt er durch seine Aufrufe zur Gewalt nicht das Leben der Bevölkerung verantwortungslos aufs Spiel?

eBook
272 Seiten (Printausgabe)
erschienen am 10. Oktober 2018

978-3-257-60889-2
€ (D) 7.99 / sFr 10.00* / € (A) 7.99
* unverb. Preisempfehlung
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»Nicht nur Brian Moores bisher bestes Buch, sondern einer der besten politischen Romane, die in den letzten Jahren geschrieben wurden.«
Boston Sunday Globe
»Brian Moore gelingt es einmal mehr, die abstrakten politischen Konflikte im Handeln der Figuren konkret werden zu lassen und sie zu Fragen des individuellen Gewissens zu machen.«
Handelsblatt, Düsseldorf
»Es ist nicht zuletzt der Realitätsgehalt, gepaart mit überzeugend gezeichneten Charakteren und der differenzierten Auslotung moralischer Fragestellungen, der diesen vielschichtigen politischen Roman zur fesselnden Lektüre macht.«
Georg Sütterlin / Neue Zürcher Zeitung
»Nicht nur Brian Moores bisher bestes Buch, sondern einer der besten politischen Romane, die in den letzten Jahren geschrieben wurden.«
Boston Sunday Globe
»Brian Moore gelingt es einmal mehr, die abstrakten politischen Konflikte im Handeln der Figuren konkret werden zu lassen und sie zu Fragen des individuellen Gewissens zu machen.«
Handelsblatt, Düsseldorf
»Es ist nicht zuletzt der Realitätsgehalt, gepaart mit überzeugend gezeichneten Charakteren und der differenzierten Auslotung moralischer Fragestellungen, der diesen vielschichtigen politischen Roman zur fesselnden Lektüre macht.«
Georg Sütterlin / Neue Zürcher Zeitung
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