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Mangans Vermächtnis
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Mangans Vermächtnis

Eine irische Familiengeschichte
Aus dem Englischen von Bernhard Robben
James Mangan ist seine Rolle als Gatte und Anhängsel der berühmten Broadway-Schauspielerin Beatrice Abbot satt. Er beschließt, nach Irland, ins Land seiner Vorfahren, zu reisen und nach seinen Wurzeln zu suchen. Diese Reise zu sich selbst nimmt aber ein ganz anderes Ende, als Mangan sich vorgestellt hat …
Mehr zum Inhalt
Eigentlich war Mangan seine Rolle als Gatte und Anhängsel der berühmten Schauspielerin Beatrice Abbot sowieso satt. Sie hatte ihn in die High Society von New York eingeführt, sie lebten wie Fitzgerald und Zelda – doch das war nicht Mangans Welt. Jetzt hat Beatrice einen anderen, und Mangan ist allein, nur gerade drei Weihnachtskarten bekommt er. Er beschließt, seinen Vater zu besuchen, und wühlt zu Hause in einer alten Kiste mit Familienerinnerungen. Dabei fällt ihm das Bildnis eines irischen Dichters – eines ›poète maudit‹ à la Baudelaire – in die Hände, dem er aufs Haar gleicht. Ist das sein Ahne? Fließt also Dichterblut in seinen Adern? Er wäre ja schon immer gern ein Dichter geworden … Mangan reist nach Irland und begibt sich auf die Suche nach seinen Wurzeln. Doch wer in der Vergangenheit stöbert, findet nicht immer, was er zu finden erhofft. Im südirischen Weiler Drishane erwarten ihn grobschlächtige Bauern und geächtete Fahrende, die alle den Namen Mangan tragen. Neugierig und gleichzeitig verwirrt nimmt Mangan an ihrem fremden Leben teil. Im gespenstischen Zwielicht verlassener Gehöfte und im schmuddeligen Innern eines Caravans stößt er auf ungeheuerliche Geschichten. Ist dies nun seine Welt?

Taschenbuch
448 Seiten
erschienen am 25. Mai 2001

978-3-257-23285-1
€ (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
»Brian Moore versteht es, den Leser zu packen und in den Sog seiner Geschichte zu ziehen, die sowohl unterhält als auch betroffen macht.«
Salzburger Volkszeitung