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Der Halbbart
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Der Halbbart

Der Sebi ist nicht gemacht für die Feldarbeit oder das Soldatenleben. Viel lieber hört und erfindet er Geschichten. Im Jahr 1313 hat so einer es  nicht leicht in einem Dorf in der Talschaft Schwyz, wo die Hacke des Totengräbers täglich zu hören ist und Engel kaum von Teufeln zu unterscheiden sind. Doch vom Halbbart, einem Fremden von weit her, erfährt der Junge, was die Menschen im Guten wie im Bösen auszeichnet – und wie man auch in rauhen Zeiten das Beste aus sich macht.
Ein Roman voller Schalk und Menschlichkeit, der zeigt, wie aus Geschichten Geschichte wird.

Mehr zum Inhalt

Es ist ein sonderbarer Fremder, der sich eines Tages am Rand des Dorfs einen Unterstand baut. Er hat nur ein halbes Gesicht, die Leute nennen ihn Halbbart. Er muss viel erlebt haben, doch was genau, erzählt er nicht – auch nicht dem jungen Sebi, der doch alles von ihm lernen und wissen möchte.
Der Sebi ist kein Kind mehr, aber auch noch nicht erwachsen. Alle im Dorf glauben, dass er mal ins Kloster geht – nach Einsiedeln, zu den Mönchen, die man im Dorf nicht mehr mag, seit sie willkürlich die Grenze verschieben und die Bauern zur Waldarbeit abkommandieren.
Mit seiner hellen, arglosen Bubenstimme erzählt der Sebi von seinen Erlebnissen in den aufregenden Jahren des frühen 14. Jahrhunderts. Und das Erzählen hilft ihm beim Verstehen.


eBook
688 Seiten (Printausgabe)
erschienen am 26. August 2020

978-3-257-61135-9
€ (D) 22.99 / sFr 29.00* / € (A) 22.99
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»So intensiv ist das Vergnügen, dass man gegen Ende immer langsamer liest, damit es nicht so bald vorbei ist.«

Martin Oehlen / Frankfurter Rundschau

»Lewinsky läuft in seiner Erzähllust zu Höchstform auf.«

Rico Bandle / SonntagsZeitung, Zürich

»›Der Halbbart‹ ist eine zeitlose Parabel und eine melancholische Utopie auf einen möglichen Frieden und auf die Aufklärung.«

Hansruedi Kugler / Aargauer Zeitung, Aarau

»So intensiv ist das Vergnügen, dass man gegen Ende immer langsamer liest, damit es nicht so bald vorbei ist.«

Martin Oehlen / Frankfurter Rundschau

»Lewinsky läuft in seiner Erzähllust zu Höchstform auf.«

Rico Bandle / SonntagsZeitung, Zürich

»›Der Halbbart‹ ist eine zeitlose Parabel und eine melancholische Utopie auf einen möglichen Frieden und auf die Aufklärung.«

Hansruedi Kugler / Aargauer Zeitung, Aarau
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