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Happy

Happy

Ein Drama
Stimmt es wirklich, dass die meisten Männer ihre Frauen im Dunkeln nicht erkennen würden? Bei einer Party lassen sich drei miteinander befreundete Paare auf ein Spiel ein, das Folgen hat.
Mehr zum Inhalt
Drei befreundete Paare treffen sich am Samstagabend. Alles scheint wie immer – und ist es doch nicht: Emilia und Felix sind seit kurzem getrennt, worunter beide psychisch und finanziell leiden; Charlotte und Dylan sind im letzten Jahr durch Dylans geschickte Spekulation an der Börse reich geworden, ihre Paarbeziehung wird jedoch trotz wachsendem Luxus immer armseliger; einzig Annette und Boris sind nach wie vor glücklich verliebt, wünschen sich zwar ein bisschen mehr Geld, um ihre Ikea-Wohnung aufzupeppen, kommen aber auch ohne gut klar. Die sechs treffen sich zum Abendessen im schicken Apartment von Charlotte und Dylan. Doch die Fröhlichkeit, die solche Treffen in früheren Zeiten bei einer Pizza in der Kneipe um die Ecke hatten, will sich nicht mehr so recht einstellen. Emilia und Felix fühlen sich ausgestoßen, weil sie kein Paar mehr sind, zwischen Charlotte und Dylan knistert es unangenehm. Da erzählt Emilia, sie habe neulich gelesen, dass selbst Paare, die über zwanzig Jahre zusammenlebten, auf Fotos nicht mal die Hände des anderen identifizieren konnten. Sie wette, dass die meisten Männer mit geschlossenen Augen nicht einmal ihre eigene Frau erkennen würden. Die anderen sind empört, sie sind sicher, dass sie ihre Partner jederzeit erkennen würden. Felix gießt Öl ins Feuer: Wenn alle so sicher seien, dann könne man ja eine Wette wagen… Ein Experiment mit Folgen beginnt.

Taschenbuch
112 Seiten
erschienen am 01. September 2002

978-3-257-23355-1
€ (D) 9.00 / sFr 12.00* / € (A) 9.30
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
»Wie ein launiges Saxophonsolo, voll summender Bässe, schriller Kopfstimmen, quietschender Zwischentöne und pointierter Improvisationssoli. Bestechend, weil meisterhaft rhythmisch!«
Regine Biegel / Rheinischer Merkur, Bonn