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Foto von Doris Dörrie, © Mathias Bothor / laif
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Doris Dörrie

Doris Dörrie, geboren in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York, entschloss sich dann aber, lieber Regie zu führen. Parallel zu ihrer Filmarbeit (u. a. ›Männer‹, ›Mitten ins Herz‹, ›Kirschblüten – Hanami‹) veröffentlichte sie Kurzgeschichten, Romane, ein Buch über das Schreiben (›Leben, schreiben, atmen‹) und Kinderbücher. Sie leitet den Lehrstuhl ›Creative Writing‹ an der Filmhochschule München und gibt immer wieder Schreibworkshops. Sie lebt in München.

Foto: © Mathias Bothor / laif

Bücher

Pressezitate

Janet Schayan
Deutschland, Bonn
»Heute streiten sich die Feuilletonisten, ob sie besser Bücher schreiben kann oder besser Filme dreht. Die Antwort ist einfach: Doris Dörrie kann beides.«
Julia Schmidt-Jortzig
Brigitte Online

»Sie will nicht gefallen und ist innerlich frei. Doris Dörrie inspiriert mich, weil sie einfach macht.«

News

Frau Winkler verlässt das Haus von Doris Dörrie

Weltpremiere beim Zurich Film Festival

Weiterlesen

Verfilmungen

2024
Doris Dörrie – Die Flaneuse, Sabine Lidl
2022
Freibad, Doris Dörrie
2019
Der Club der singenden Metzger, Uli Edel
2019
Kirschblüten & Dämonen, Doris Dörrie
2016
Grüße aus Fukushima, Doris Dörrie
2013
Alles Inklusive, Doris Dörrie
2011
Glück, Doris Dörrie
2010
Die Friseuse, Doris Dörrie
2010
Klimawechsel. Mini TV-Serie, Doris Dörrie
2008
Kirschblüten - Hanami, Doris Dörrie
2007
Wie man sein Leben kocht, Doris Dörrie
2005
Der Fischer und seine Frau, Doris Dörrie
2003
Ein seltsames Paar, Doris Dörrie
2002
Nackt, Doris Dörrie
1999
Erleuchtung garantiert, Doris Dörrie
1998
Bin ich schön?, Doris Dörrie
1994
Keiner liebt mich, Doris Dörrie
1993
Was darf's denn sein?, Doris Dörrie
1988/89
Geld, Doris Dörrie
1988
Ich und er, Doris Dörrie
1986
Paradies, Doris Dörrie
1985
Männer, Doris Dörrie
1984
Im Innern des Wals, Doris Dörrie
1983
Mitten ins Herz, Doris Dörrie
1981
Von Romantik keine Spur, Doris Dörrie
1981
Dazwischen, Doris Dörrie
1980
Katharina Eiselt, 85, Arbeiterin, Doris Dörrie
1979
Paula aus Portugal, Dörrie Doris
1978
Alt werden in der Fremde, Doris Dörrie
1978
Hättest was Gescheites gelernt, Doris Dörrie
1978
Der erste Walzer, Doris Dörrie
1977
Ene, mene, mink, Doris Dörrie
1976
Ob's stürmt oder schneit, Doris Dörrie

Auszeichnungen

2025

Nominiert für den ›Brigitte Award‹

2023

Ehrenbürgerin der Landeshauptstadt München

2022

›Kasseler Grimm-Poetikprofessorin‹ 2022 der Universität Kassel

2021

›Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst‹

2021

Die Welt auf dem Teller mit Illustrationen von Zenji Funabashi mit dem ›ICMA-Award‹ (internationaler Preis für Grafik-Design) ausgezeichnet

2019

Mitglied der Oscar Academy, um über Vergabe der ›Oscar‹ mit abzustimmen

2018

›Max Ophüls Ehrenpreis‹ für Verdienste um den jungen deutschsprachigen Film

2016

›Hans-Vogt-Preis‹ der Stadt Rehau und der Sparkasse Hochfranken für Doris Dörrie als Filmschaffende, für innovativen und sorgfältigen Ausdruck und die Qualität des Filmtones

2013

›Carl-Zuckmayer-Medaille vom Land Rheinland-Pfalz‹

2012

›Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland‹

2012

Regiepreis des ›Bayerischen Filmpreises‹ für den Film Glück

2011

›Grimmepreis‹ in der Kategorie Unterhaltung für die ZDF-Produktion Klimawechsel

2008

›Publikumspreis‹ des Seattle International Film Festival für den Film Kirschblüten – Hanami

2008

›hörBücher Grandios‹-Auszeichnung vom Magazin ›hörBücher‹ für das Diogenes Hörbuch Und was wird aus mir?

2008

Produzentenpreis des ›Bayerischen Filmpreises‹ für Kirschblüten – Hanami als bester Film. Elmar Wepper wurde als bester Hauptdarsteller für seine Rolle in Kirschblüten – Hanami geehrt

2008

›Goldene Feder‹ der Bauer Verlagsgruppe für eine erfolgreiche Arbeit mit den Medien

2008

›Deutscher Filmpreis‹ für den Film Kirschblüten – Hanami in den Sparten ›Bester Spielfilm‹ (Silber), ›Beste männliche Hauptrolle‹ (Elmar Wepper) und ›Bestes Kostümbild‹

2003

›Kultureller Ehrenpreis der bayerischen Landeshauptstadt München‹ für ihr Gesamtwerk

2003

›Kinderbuchpreis des Landes Nordrhein-Westfalen‹ für Mimi

2003

›Deutscher Bücherpreis‹ in der Sparte ›Deutschsprachige Belletristik‹ für Das blaue Kleid

2003

›Filmpreis in Silber‹ in der Kategorie ›Bester Spielfilm‹ für den Film Nackt nach dem Buch Happy bei der Gala zum ›Deutschen Filmpreis 2003‹

2002

Mit ›erster buddhistischer Filmauszeichnung‹ anlässlich des ›Real to Real: Buddhism and Film Festival‹ in San Francisco geehrt

2000

Der Film Erleuchtung garantiert wird mit dem ›Bayerischen Filmpreis‹ ausgezeichnet

1999

›Deutscher p.e.n. Kunstpreis‹ des Landes Niedersachsen

1999

›Deutscher Videopreis‹ für den Film Bin ich schön?

1999

›Drehbuchpreis‹ des ›Bayerischen Filmpreises 1999‹ an Doris Dörrie, Ruth Stadler und Rolf Basedow für das Drehbuch zu Bin ich schön?

1996

›Bettina-von-Arnim-Preis‹ für die Erzählung Der Vater der Braut (enthalten im Band Samsara)

1995

›Montblanc Literaturpreis‹ für die Erzählung Rove

1995

›Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland‹

1995

›Ernst-Hoferichter-Preis‹ für ihr literarisches Werk

1984

›Max Ophüls-Publikumspreis‹ für das Spielfilmdebüt Mitten ins Herz