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Anprobieren eines Vaters

Anprobieren eines Vaters

Geschichten und Erwägungen
Geschichten und Erwägungen von beeindruckender Vielfalt, doch mit einer Absicht: in der genauen Darstellung von Gewalt und Unrecht etwas von jenem Glück zu retten, ohne das die Welt nicht zu verändern wäre.
Mehr zum Inhalt
Unauslöschliche Geschichten: Von einem Kind, dessen Eltern vergessen haben, es zu lieben, und was aus ihm geworden ist. Von einer Frau, die ungern von sich spricht und im Erinnerungsnebel zu verschwinden droht. Von einem Mann, der aus Liebe das größte Geheimnis hütet. Von einem Großvater, der sein verschlepptes Enkelkind sucht und weiß, daß die eigenen Kinder für ihn sterben mussten. Von einem Revolutionär, der immer wieder von den Toten aufersteht. Erwägungen über die zehn Gebote eines Erzählers, über ein Land mit zwei Waagschalen, über die Besichtigung eines Museums der besonderen Art und über die Frage, wie ein Stück Würfelzucker unter zehn Menschen aufzuteilen ist. Dazu Porträts von Autoren, die zu bedeutend sind, als dass sie im Literaturbetrieb wahrgenommen würden. Geschichten, die, wie unsere eigenen, im zwanzigsten Jahrhundert beginnen und tief in die Gegenwart reichen. In ihrer Weigerung, die herrschenden Verhältnisse hinzunehmen, bilden sie ein »Album des Widerstands« (Marion Löhndorf, Neue Zürcher Zeitung).

Taschenbuch
304 Seiten
erschienen am 23. Januar 2007

978-3-257-23566-1
€ (D) 9.90 / sFr 14.90* / € (A) 10.20
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Erich Hackl zieht weiter schreibend gegen das Unrecht zu Felde. Ein Aufklärer in des Wortes wahrstem Sinn.«
Peter Mohr / Wiener Zeitung