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Heimliche Herrscher

Heimliche Herrscher

Ein Fall für Sebastian Fink

Sebastian Fink träumt von Ferien in Italien mit seiner neuen Freundin Marissa. Doch eine Mordserie durchkreuzt ihre Urlaubspläne. Die Opfer hatten nichts gemeinsam – außer ihrem Engagement in der Flüchtlingsdebatte. Kommissar Fink verfolgt die Spur, bis er an einen Ort des Grauens gelangt, über den niemand spricht, obwohl ihn jeder kennt.

Mehr zum Inhalt

Im sonst so sicheren Hamburg werden innerhalb weniger Stunden mehrere unbescholtene Bürger ermordet. Und das am helllichten Tag. Erst ein frisch geschiedener Automechaniker, dann ein Jugendmeister im Tischtennis, schließlich eine angesehene Zahnärztin – drei Menschen aus unterschiedlichen Milieus, die sich nicht kannten.

Wie sich herausstellt, hatten sich die Opfer alle in der Flüchtlingsfrage engagiert, aber mit ganz unterschiedlichen politischen Gesinnungen. Haben die Morde vielleicht damit zu tun? Kommissar Sebastian Fink und sein Team stehen unter Druck, denn niemand weiß, ob es weitere Opfer geben wird und wen es trifft.

Auf der Suche nach Ablenkung und Inspiration taucht Sebastian ins Hamburger Nachtleben ein, wo Marissa, seine neue Liebe, als DJane das Party-Volk zum Tanzen bringt. Dann schlägt der Mörder wieder zu – brutal und unerbittlich. Und Sebastian erkennt, dass er dort suchen muss, wo Menschen im Schutz der Dunkelheit Geschäfte machen.


Taschenbuch
352 Seiten
erschienen am 24. Oktober 2018

978-3-257-24442-7
€ (D) 13.00 / sFr 17.00* / € (A) 13.40
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Fink ermittelt souverän und voll Mitgefühl. Dönhoffs Erzählton ist ansprechend, das Buch erzeugt eine enorme Sogwirkung.«

Susanne Zobl / News, Wien

»Der Autor führt glaubhaft vor Augen, welche akribische Arbeit, welche Winkelzüge nötig sind, um einen solchen Fall zu lösen.«

Stefan Rammer / Passauer Neue Presse

»Stimmig erzählt, elegant konstruiert.«

Reinhard Jahn / WAZ - Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Essen

»Fink ermittelt souverän und voll Mitgefühl. Dönhoffs Erzählton ist ansprechend, das Buch erzeugt eine enorme Sogwirkung.«

Susanne Zobl / News, Wien

»Der Autor führt glaubhaft vor Augen, welche akribische Arbeit, welche Winkelzüge nötig sind, um einen solchen Fall zu lösen.«

Stefan Rammer / Passauer Neue Presse

»Stimmig erzählt, elegant konstruiert.«

Reinhard Jahn / WAZ - Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Essen
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