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Briefe

Herausgegeben, kommentiert und übersetzt von Helmut Scheffel
Dieser Band enthält eine repräsentative Auswahl der Briefe aus den Jahren 1830 bis 1880, unter anderem an die Nichte, die Geliebte Louise Colet, George Sand, Guy de Maupassant, Victor Hugo, Ernest Chevalier, Turgenjew, Emile Zola, ferner Jugend- und Reisebriefe. Die hier vorliegende Übersetzung ist seit 1909 die erste größere deutsche Ausgabe der schon legendär gewordenen Briefe.

Taschenbuch
816 Seiten
erschienen am 22. März 2005

978-3-257-20386-8
€ (D) 14.90 / sFr 19.90* / € (A) 15.40
* unverb. Preisempfehlung
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»Wer ewige Werte verschenken will, ohne eine Staub-Allergie oder Gähnen auszulösen, sollte unbedingt Gustave Flauberts ›Briefe‹ in Erwägung ziehen.«
Barbara Basting / Tages-Anzeiger, Zürich
»Flaubert hat seine Briefe oft in späten Nachtstunden mit fliegender Feder geschrieben, und gerade in ihrer – teilweise drastischen – Unmittelbarkeit liegt einer ihrer Reize.«
Helmut Scheffel
»Flauberts Briefe haben bis heute die Flaubert-Liebhaber, Literaturwissenschaftler und Autoren bis hin zu den Theoretikern des ›nouveau roman‹ ungleich stärker und kontinuierlicher beschäftigt als jede vergleichbare andere Briefsammlung von Flauberts Zeitgenossen.«
Kindlers Neues Literatur Lexikon
»Wer ewige Werte verschenken will, ohne eine Staub-Allergie oder Gähnen auszulösen, sollte unbedingt Gustave Flauberts ›Briefe‹ in Erwägung ziehen.«
Barbara Basting / Tages-Anzeiger, Zürich
»Flaubert hat seine Briefe oft in späten Nachtstunden mit fliegender Feder geschrieben, und gerade in ihrer – teilweise drastischen – Unmittelbarkeit liegt einer ihrer Reize.«
Helmut Scheffel
»Flauberts Briefe haben bis heute die Flaubert-Liebhaber, Literaturwissenschaftler und Autoren bis hin zu den Theoretikern des ›nouveau roman‹ ungleich stärker und kontinuierlicher beschäftigt als jede vergleichbare andere Briefsammlung von Flauberts Zeitgenossen.«
Kindlers Neues Literatur Lexikon
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