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Der Lichthof

»Liebe ist keine Gelegenheit zur Freiheit, sie geschieht aus Not«, denkt eine Frau, die begreift, dass ihr Mann sie verlassen hat. Sätze wie dieser haben Hartmut Langes Prosa berühmt gemacht, dunkel leuchtend und geheimnisvoll und zugleich kristallklar und evident. Vier Novellen und ein autobiographischer Text – Weihnachten 1944 in Naßwerder, die Schrecken der Flucht, der Tod des Vaters und später des Bruders –, prägende Ereignisse für sein Leben und Schreiben.

Mehr zum Inhalt

Vier Novellen und ein autobiographischer Text: Die Sorge einer Frau, verlassen zu werden. – Ein bekannter Schauspieler, alternd, in keiner guten Verfassung, erhält eine wichtige Rolle, doch sein Körper spielt buchstäblich nicht mehr mit. – Eine andere Frau entgleitet ihrem Mann: Sie will sich partout einem Navigator anvertrauen, der ins Nirgendwo führt. – Ein emeritierter Politologe verliert in einem fremden Land den Glauben an die Kraft der Vernunft. – Und tief prägende Momente in Hartmut Langes Leben am Ende des Zweiten Weltkriegs: Vorrücken der russischen Armee, Flucht, Erschießung des Vaters und später Tod des älteren Bruders. »Es war eine Ahnung davon, wie voraussetzungslos unser Leben wird, wenn wir keine schützende Hand über uns geltend machen können.«


Hardcover Leinen
96 Seiten
erschienen am 26. Februar 2020

978-3-257-07095-8
€ (D) 22.00 / sFr 30.00* / € (A) 22.70
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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>

»Staunen und Schaudern: Hartmut Lange legt einen neuen Band mit meisterhaften Novellen vor.«

Ulrich Rüdenauer / WDR 3, Köln

»Hartmut Lange schreibt weiter seine unverjährbaren Novellen.«

Jürgen Verdofsky / Frankfurter Rundschau

»Man fühlt sich also sofort zu Hause, in diesen Geschichten und weiß: Es gibt  schlichtweg niemanden, der so schreibt. Selten gelang es dem Berliner Schriftsteller, seine kleinen Geschichten so sehr auf ihre Essenz einzudampfen, wie in diesem Buch.«

Jochen Overbeck / Der Tagesspiegel, Berlin

»Staunen und Schaudern: Hartmut Lange legt einen neuen Band mit meisterhaften Novellen vor.«

Ulrich Rüdenauer / WDR 3, Köln

»Hartmut Lange schreibt weiter seine unverjährbaren Novellen.«

Jürgen Verdofsky / Frankfurter Rundschau

»Man fühlt sich also sofort zu Hause, in diesen Geschichten und weiß: Es gibt  schlichtweg niemanden, der so schreibt. Selten gelang es dem Berliner Schriftsteller, seine kleinen Geschichten so sehr auf ihre Essenz einzudampfen, wie in diesem Buch.«

Jochen Overbeck / Der Tagesspiegel, Berlin
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