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Honoré de Balzac
Die tödlichen Wünsche
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Die tödlichen Wünsche

Aus dem Französischen von Emil A. Rheinhardt
Ein Talisman vermag Raphaël de Valentins Wünsche zu erfüllen, jeder erfüllte Wunsch jedoch führt ihn einen Schritt näher zum Tod.
Mehr zum Inhalt

Raphaël de Valentin steckt in einer literarischen Schaffenskrise, die Liebe zu der schönen, unnahbaren Gräfin Feodora ist hoffnungslos, und im Kasino des Palais Royal hat er sein letztes Geld verspielt. Deshalb beschließt er, sich in der Seine zu ertränken. Im letzten Moment gibt ihm ein Antiquitätenhändler ein Amulett: das Chagrinleder. Dieser Talisman vermag Raphaëls Wünsche zu erfüllen, jeder erfüllte Wunsch jedoch führt ihn einen Schritt dem Tod entgegen. Mit diesem Roman gelang Balzac der Durchbruch.


Taschenbuch
416 Seiten
erschienen am 30. Oktober 1998

978-3-257-23235-6
€ (D) 0.00 / sFr 0.00* / € (A) 0.00
* unverb. Preisempfehlung
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»Balzac, dessen fünfzig Bände meine Lektüre während der letzten zehn Jahre gewesen sind, ist mir ein persönlicher Freund geworden, dessen ich niemals müde werde.«
August Strindberg
»Balzacs ›Menschliche Komödie‹ macht süchtig.«
Johannes Saltzwedel / Der Spiegel, Hamburg
»Die kühne Lebensallegorie, die konträre Auslegung des Todesmotivs (als Todessehnsucht und Todesangst) sowie eine an Sterne erinnernde Erzählweise verleihen dem Roman eine ungewöhnliche Durchschlagskraft.«
Ingrid Peter / Kindlers Neues Literatur Lexikon
»Balzac, dessen fünfzig Bände meine Lektüre während der letzten zehn Jahre gewesen sind, ist mir ein persönlicher Freund geworden, dessen ich niemals müde werde.«
August Strindberg
»Balzacs ›Menschliche Komödie‹ macht süchtig.«
Johannes Saltzwedel / Der Spiegel, Hamburg
»Die kühne Lebensallegorie, die konträre Auslegung des Todesmotivs (als Todessehnsucht und Todesangst) sowie eine an Sterne erinnernde Erzählweise verleihen dem Roman eine ungewöhnliche Durchschlagskraft.«
Ingrid Peter / Kindlers Neues Literatur Lexikon
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