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In alle Richtungen gehen

In alle Richtungen gehen

Reden und Aufsätze über Hugo Loetscher
Herausgegeben von Jeroen Dewulf und Rosmarie Zeller
Hugo Loetscher: Weltreisender, Verfasser essayistischer Prosa, Lyriker, Vollblutepiker und Citoyen – hochkarätige Beiträge illustrieren die verschiedenen Facetten von Person und Werk.
Mehr zum Inhalt
Die Begriffe, die er geprägt hat und die geprägt wurden, um ihn zu charakterisieren, sind längst Allgemeingut geworden: Haftbarkeit, Immunisierung als Lebensprogramm, Leben in Stellvertretung. Konstrukteur und Brückengänger, extensiver Weltwanderer. Dem Zeitgeist oft weit voraus: »Loetscher hat den Faksimile-Charakter der Zivilisation, in der wir heute angelangt sind, schreibend denunziert, bevor die französischen Poststrukturalisten ihn auf ihre flirrenden Begriffe brachten.« (Peter von Matt) Dabei nicht nur Intellektueller, sondern aktiver Bürger, Citoyen (Moritz Leuenberger). Einer, der die Abschweifung zum Programm erhoben hat (Friedrich Dürrenmatt). Entsprechend zahlreich sind auch die Namen derer, die ihn und sein Werk zum Anlass geistreicher Reden, Porträts und Analysen gemacht haben. Max Rychner und Peter Hamm, Hermann Burger und Friedrich Dürrenmatt sind ebenso vertreten wie Roger de Weck und Iso Camartin sowie Germanisten aus aller Welt: Goncalo Vilas-Boas (Universität Porto), Hinrich Seeba (Berkeley), Anil Bhatti (New Delhi). Ein Band, der ein umfangreiches Werk und eine unerschöpfliche Persönlichkeit würdigt.

Hardcover Leinen
624 Seiten
erschienen am 23. August 2005

978-3-257-06466-7
€ (D) 27.90 / sFr 38.90* / € (A) 28.70
* unverb. Preisempfehlung
»Zahlreich sind die Namen, geistreich ihre Reden, schön ihre Portraits und erhellend ihre Analysen.«
Marco Guetg / Aargauer Zeitung, Aarau