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Unsichtbar

Spätestens als ihr zukünftiger Mann Peter sie mit Picassos Bild ›Ma Jolie‹ vergleicht, hätte Jane Terry hellhörig werden sollen. Doch ihre Erkenntnis, wie gründlich sie in der Falle sitzt, braucht Zeit. Zeit, turbulente Tage und Nächte in Berlin und eine ›Revoltiermanege‹.
Mehr zum Inhalt
Ist es ein Kompliment, wenn man mit einem berühmten Gemälde verglichen wird? Für Jane Terry ist es der Höhepunkt in einer jahrelangen Kette von Irritationen, die dazu geführt haben, dass auch sie, ganz der Tradition der Frauen in ihrer Familie folgend, unsichtbar geworden ist: Sie folgt dem Schicksal ihrer Mutter, einer ehrgeizigen Schattentaucherin, und dem ihrer Großmutter, einer begnadeten Totstellperfektionistin, und führt, im Unterschied zu ihrer Cousine, die eine erfolgreiche Verhaltensbiologin, Liebesexpertin und anpassungsfähige Chamäleondame geworden ist, ein Leben, das nur deshalb funktioniert, weil sie tut, was man von ihr verlangt oder erwartet. ›Unsichtbar‹ ist ein tragikomisches Psychodrama mit ungewöhnlichen Akteuren und einer Protagonistin, die auf dem Weg in die Sichtbarkeit überraschend Helfer findet: vor allem den alten Fred, Besitzer eines nostalgischen Kinos in einer Seitenstraße des Kurfürstendamm, der sich einen Lebenstraum erfüllt hat und in alten Filmen schwelgt. Seine »Revoltiermanege« und ein Strudel denkwürdiger Ereignisse rücken Jane schließlich ins rechte Licht.

Taschenbuch
224 Seiten
erschienen am 24. Juni 2008

978-3-257-23714-6
€ (D) 8.90 / sFr 12.90* / € (A) 9.20
* unverb. Preisempfehlung
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»Gute Unterhaltungsromane sind gar nicht so häufig. Umso mehr sticht das Debüt ›Unsichtbar‹ der österreichischen Autorin Ivana Jeissing aus der Menge. Höchst amüsant.«
Claudia von Dehn / Hessische Allgemeine, Kassel
»Eine mit leisem Witz erzählte, glaubhafte Emanzipationsgeschichte.«
Glamour, München
»Gute Unterhaltungsromane sind gar nicht so häufig. Umso mehr sticht das Debüt ›Unsichtbar‹ der österreichischen Autorin Ivana Jeissing aus der Menge. Höchst amüsant.«
Claudia von Dehn / Hessische Allgemeine, Kassel
»Eine mit leisem Witz erzählte, glaubhafte Emanzipationsgeschichte.«
Glamour, München
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