Geld und Geist
Zürcher Ausgabe. Herausgegeben von Philipp Theisohn. Mit einem Nachwort von Bernhard Schlink
Paradiesisch war das Leben auf dem Hofe Liebiwyl. Zumindest bis Christen, den Warnungen seiner Frau Änneli zum Trotz, dem Charme des windigen Dorfschreibers erliegt und diesem das gemeinsame Vermögen anvertraut. Das Geld geht verloren und damit droht auch der Liebe zwischen Christens Sohn Resli und Anne Mareili das Aus. Denn ohne Geld sieht ihr Vater keinen Vorteil in der Heirat.










