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Der Schmuck der Lady Catherine
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Der Schmuck der Lady Catherine

Aus dem Englischen von Renate Orth-Guttmann
Auf Rosings Park lief immer alles so, wie es sich gehörte, und vor allem so, wie Lady Catherine es wollte. Doch plötzlich bringen ein Kutschenunfall und unerwarteter Besuch den gewohnten Lauf der Dinge durcheinander und die Gefühle aller Beteiligten in Aufruhr…
Mehr zum Inhalt
Lady Catherine de Bourgh und ihre noch unverheiratete Tochter Anne genießen den Frieden auf ihrem herrschaftlichen Landgut Rosings Park. Aber die Ruhe trügt: Ein Schneesturm, eine Entführung, Lösegeld und ein versuchter Raub versetzen bald alle Welt in Aufregung. Doch zunächst kommt unerwarteter Besuch: Der schillernde Charakter Ralph Delaval und seine durchtriebene Schwester Priscilla nisten sich in Rosings Park ein und erschmeicheln sich die Gunst von Lady Catherine. Mit welchen Absichten? Auch Lady Catherines eigenbrötlerischer Bruder, Lord Luke Sherbrine, und ihr noch unvermählter Neffe Colonel Fitzwilliam sind zu Gast und verfolgen geheime Ziele. Unterdessen gewinnt die junge Anne de Bourgh Freunde, die ebenso faszinierend wie nicht standesgemäß sind… In wunderbar stimmiger Sprache läßt Joan Aiken die Leser den Charme und die Atmosphäre der guten alten Zeit genießen und nähert gleichzeitig ihre Figuren behutsam modernen Fragen an. Nicht länger sind gesellschaftliches Ansehen und Etikette wichtiger als das Wohlergehen der eigenen Familie. Joan Aiken eröffnet ihren Figuren einen Weg zu persönlicher Freiheit. Ein Lesespaß, nicht nur für Austen-Fans!

Taschenbuch
224 Seiten
erschienen am 25. Februar 2005

978-3-257-23442-8
€ (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20
* unverb. Preisempfehlung
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»Joan Aiken lädt die Leser auf angenehme Art ein, in die Welt des 18. Jahrhunderts einzutauchen.«
Ruth Rieger / Berliner Morgenpost, Berlin
»Eine reizvolle Fortführung von Jane Austens ›Stolz und Vorurteil‹: die Gelegenheit für ein Wiedersehen mit alten Freunden.« 
Booklist, New York
»In ihren Werken weiß sie geschickt das Zeitkolorit mit psychologischer Einfühlung in ihre Personen zu verknüpfen.«
Erdmute Klein / Rheinischer Merkur, Bonn
»Ein bisschen Krimi, ein bisschen Gesellschaftsroman und eine kurzweilige Reise an die Schwelle zum 19. Jahrhundert.«
Cosmopolitan, München
»Joan Aiken lädt die Leser auf angenehme Art ein, in die Welt des 18. Jahrhunderts einzutauchen.«
Ruth Rieger / Berliner Morgenpost, Berlin
»Eine reizvolle Fortführung von Jane Austens ›Stolz und Vorurteil‹: die Gelegenheit für ein Wiedersehen mit alten Freunden.« 
Booklist, New York
»In ihren Werken weiß sie geschickt das Zeitkolorit mit psychologischer Einfühlung in ihre Personen zu verknüpfen.«
Erdmute Klein / Rheinischer Merkur, Bonn
»Ein bisschen Krimi, ein bisschen Gesellschaftsroman und eine kurzweilige Reise an die Schwelle zum 19. Jahrhundert.«
Cosmopolitan, München
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