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Frau Dr. Wolfs Methode

Frau Dr. Wolfs Methode

Aus dem Englischen von Hans-Christian Oeser
Was ist aus Lucky Lucan geworden, dem Lord, der 1974 versehentlich die Nanny seiner Kinder umbrachte, in der Meinung, sie sei seine Frau? Muriel Spark sichtet ihn 25 Jahre nach der Tat in Paris, wo er sich bei Frau Dr. Wolf in Behandlung befindet – einer Psychiaterin mit einer ganz eigenen Methode.
Mehr zum Inhalt
Psychiaterin Dr. Hildegard Wolf genießt ein gutes Renommee. Mit ihrer Methode, selbst zu reden und die Patienten nur ausnahmsweise zu Wort kommen zu lassen, hat sie Schule gemacht. Eines Tages erscheint ein Engländer in ihrer Pariser Praxis und behauptet, der verschollene Lord Lucan zu sein – der berühmt-berüchtigte adlige Mörder einer Kindernanny. Das ist für Frau Dr. Wolf an sich nichts, was sie aus der Fassung bringen könnte. Und doch ist sie sichtlich irritiert: denn sie hat noch einen zweiten Patienten, der dasselbe von sich behauptet. Ist einer von beiden der echte Lucan? Wenn ja, welcher? Und: Warum wenden sich beide an sie? Vor allem die letzte Frage versetzt die Psychiaterin in Unruhe. Denn Hildegard Wolf ist zwar mit allen Wassern gewaschen, doch ihre Weste ist deshalb noch lange nicht rein. Bevor sie mit ihrer speziellen Methode Furore machte, hatte sie ihr Geld auf noch dubiosere Weise verdient. Eines ist ihr deshalb schon bald klar: Die beiden Herren wollen sie erpressen. Von nun an halten sich die drei mit List, Witz und Tücke gegenseitig in Schach. Jedes Mittel ist gut genug, wenn es nur erlaubt, am Ende ungestraft davonzukommen.

Taschenbuch
176 Seiten
erschienen am 03. Januar 2003

978-3-257-23343-8
€ (D) 8.90 / sFr 12.90* / € (A) 9.20
* unverb. Preisempfehlung
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»Muriel Spark färbt hier die Themen Schuld und Bosheit, denen sie sich mit Vorliebe widmet, mit einer erfrischend heiteren bis exzentrischen Note.«
Alexandra Lavizzari / Der Bund, Bern

»Eine Dreieckskonstellation – gefährlich, tückisch und voller Witz. Mit der lakonischen Eleganz von Muriel Sparks Dialogen und ihren boshaften Erfindungen kann keine noch so bizarre Wirklichkeit mithalten.«

Sigrid Löffler / Marie Claire, München
»Muriel Spark färbt hier die Themen Schuld und Bosheit, denen sie sich mit Vorliebe widmet, mit einer erfrischend heiteren bis exzentrischen Note.«
Alexandra Lavizzari / Der Bund, Bern

»Eine Dreieckskonstellation – gefährlich, tückisch und voller Witz. Mit der lakonischen Eleganz von Muriel Sparks Dialogen und ihren boshaften Erfindungen kann keine noch so bizarre Wirklichkeit mithalten.«

Sigrid Löffler / Marie Claire, München
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