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Tag der Heuschrecke

Tag der Heuschrecke

Ein Hollywood-Roman
Aus dem Amerikanischen von Fritz Güttinger
Die legendäre Satire auf die Traumfabrik Hollywood. Nathanael West, der wie sein Freund F. Scott Fitzgerald jahrelang als Drehbuchautor in Hollywood verschlissen wurde, hat den Tagträumen des Filmproletariats seine Stimme gegeben: ein Rachefeldzug gegen Hollywood, der den Alptraum Amerika entlarvt.
Mehr zum Inhalt
Einer der besten Hollywood-Romane, obwohl (oder weil) er die Welt der Traumfabrik nur in ihrem Abglanz schildert, wie er über einigen Randfiguren dieser surrealistischen Welt liegt – eine Welt voll grotesker Missgestalten, wie George Grosz sie gesehen hat: eine vom Filmfimmel erfasste, schöne Siebzehnjährige; ihr Vater, ein abgetakelter Komödiant; ihr Anhang, ein streitsüchtiger Zwerg, ein geschniegelter Cowboy-Darsteller, ein Mexikaner, der Hahnenkämpfe veranstaltet, ein Hotelangestellter aus Iowa (einer von den vielen, die nach Kalifornien kommen, um zu sterben) und vor allem der junge Künstler, der in dem verrückten Rummel die künftige Katastrophe erahnt und in seinem Schreckensbild vom ›Brand von Los Angeles‹ gestaltet, das gewissermaßen das Leitmotiv bildet.

Taschenbuch
256 Seiten
erschienen am 27. September 2011

978-3-257-20059-1
€ (D) 9.90 / sFr 14.90* / € (A) 10.20
* unverb. Preisempfehlung
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»Ein hervorragendes Buch, in seiner eigentümlichen Verbindung von wohlgeratener Form mit inhaltlicher Hässlichkeit und Düsterkeit – wie schon ›Miss Lonelyhearts‹ – ganz unvergleichlich.«
Edmund Wilson
»Eine legendäre Satire über die Verrücktheit des Filmgeschäfts, die seit bald sechzig Jahren als die Abrechnung mit Hollywood gilt.«
Kultur!news, Hamburg
»Ein hervorragendes Buch, in seiner eigentümlichen Verbindung von wohlgeratener Form mit inhaltlicher Hässlichkeit und Düsterkeit – wie schon ›Miss Lonelyhearts‹ – ganz unvergleichlich.«
Edmund Wilson
»Eine legendäre Satire über die Verrücktheit des Filmgeschäfts, die seit bald sechzig Jahren als die Abrechnung mit Hollywood gilt.«
Kultur!news, Hamburg
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