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Leute, die an die Tür klopfen
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Leute, die an die Tür klopfen

Aus dem Amerikanischen von Anne Uhde
Als seine Gebete erhört werden und sein jüngerer Sohn eine schwere Krankheit übersteht, wird Versicherungsagent Alderman plötzlich ›erleuchtet‹ und tritt einer christlichen Sekte bei. Er beginnt, die Familie mit Moralpredigten, Kirchenbesuchen und Gebeten zu quälen. Als die Freundin seines siebzehnjährigen Sohnes Arthur schwanger wird, kommt es zur Konfrontation.

Hardcover Leinen
384 Seiten
erschienen am 01. Januar 1983

978-3-257-01636-9
€ (D) 14.90 / sFr 29.80* / € (A) 15.40
* unverb. Preisempfehlung
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»Highsmith baut so geschickt eine bedrohliche, sich allmählich verdichtende Atmosphäre von Gewalt, Aggression und Wut auf, daß man auf jeder Seite das unabwendbar bevorstehende Unheil spürt.«
Almut Oetjen
»Längst weiß man, daß Patricia Highsmith mehr ist als eine Krimiautorin. Besseres als das, was sie schreibt, hat die amerikanische Literatur heute kaum zu bieten.«
Kurier, Wien
»Obwohl Patricia Highsmith' neustes Buch kein Kriminalroman ist, hat es die unbarmherzige, von lautlosem Grauen geprägte Eigenart der Ripley-Bücher.«
The Observer, London
»Diese beißende Anklage des gegenwärtigen Amerikas des mittleren Westens hat sehr viel mehr mit Patricia Highsmith' ›Ediths Tagebuch‹ gemeinsam als mit ihren Ripley–Büchern.«
The Times Literary Supplement, London
»Highsmith baut so geschickt eine bedrohliche, sich allmählich verdichtende Atmosphäre von Gewalt, Aggression und Wut auf, daß man auf jeder Seite das unabwendbar bevorstehende Unheil spürt.«
Almut Oetjen
»Längst weiß man, daß Patricia Highsmith mehr ist als eine Krimiautorin. Besseres als das, was sie schreibt, hat die amerikanische Literatur heute kaum zu bieten.«
Kurier, Wien
»Obwohl Patricia Highsmith' neustes Buch kein Kriminalroman ist, hat es die unbarmherzige, von lautlosem Grauen geprägte Eigenart der Ripley-Bücher.«
The Observer, London
»Diese beißende Anklage des gegenwärtigen Amerikas des mittleren Westens hat sehr viel mehr mit Patricia Highsmith' ›Ediths Tagebuch‹ gemeinsam als mit ihren Ripley–Büchern.«
The Times Literary Supplement, London
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