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In der Kreide

Die Bücher meines Lebens. Über Salinger, Céline, Cendrars, Kerouac, Melville, Henry Miller, Faulkner, Hemingway, Brautigan, Carver
Aus dem Französischen von Uli Wittmann
Sag mir, was du liest, und ich sag dir, wer du bist. Ein Buch über die 10 Autoren, die Philippe Djian am meisten beeinflußt haben – nicht nur im Schreiben, sondern oft auch im Leben.
Mehr zum Inhalt
»Ich bin nicht ganz von allein groß geworden. Ich verdanke anderen Autoren sehr viel.« Zum Beispiel Blaise Cendrars – hätte Philippe Djian ihn nicht gelesen, wäre er wohl kaum so viel in der Welt herumgereist. »Jeder normale Mensch sollte einen guten Koffer besitzen. Und Cendrars lesen. Wenn man Cendrars liest, hat man das Bedürfnis, an die frische Luft zu gehen, draußen herumzulaufen und zu beobachten, was ringsumher geschieht. Wenn man Cendrars liest, wird die Welt zu einem sprühenden Feuerwerk. Und das Leben kommt einem wunderbar vor, selbst wenn es grauenhaft ist.« Zum Beispiel William Faulkner – der ihm zeigte, dass der Literatur eine hypnotische Kraft innewohnen kann: »Ich verdanke Faulkner so manchen Rausch, wie ihn keine Droge je in mir ausgelöst hat.« Zum Beispiel Richard Brautigan – dessen Selbstironie Philippe Djian beeindruckte: »Die ernsthaftesten Dinge der Welt – die Liebe, die Literatur, das Ich – können zugleich auch die witzigsten sein. Für Brautigan ist nur witzig, was tiefsinnig ist, so wie nur Dinge, die eine Seele haben, leicht sein können.« Philippe Djian – der »James Dean der Schreibmaschine« (Münchner Merkur), »der Schriftsteller, der sein Handwerk beherrscht wie Mick Jagger das Singen« (Sächsische Zeitung) – beschreibt uns hier seine ureigensten Leseerlebnisse und verrät uns dabei einiges über seine Lieblingsautoren, aber noch viel mehr über sich selbst.

Taschenbuch
128 Seiten
erschienen am 25. Juli 2006

978-3-257-23549-4
€ (D) 6.90 / sFr 9.90* / € (A) 7.10
* unverb. Preisempfehlung
»Djians persönliche Literaturgeschichte macht Lust aufs Lesen oder Wiederlesen dieser Autoren, und sie läßt dem Leser die Freiheit, sich selbst ein Urteil zu bilden.«
Philippe Lançon / Libération, Paris