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Schwarze Tage, weiße Nächte
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Schwarze Tage, weiße Nächte

Aus dem Französischen von Uli Wittmann
Schwarze Tage nach Ediths Tod. Francis, der sich als Schriftsteller schon viele Geschichten ausgedacht hat, arbeitet nun daran, sein Leben neu zu erfinden. Warum nicht mit einem Porno? Francis lässt alle Geister der Sinnlichkeit los, um das Leben über den Tod siegen zu lassen.
Mehr zum Inhalt
Was bleibt, wenn die große Liebe nicht mehr ist? Wenn sich die Bücher nicht mehr verkaufen? Wenn einem die Steuerfahndung auf die Schliche gekommen ist? Wenn einen das Gefühl beschleicht, dass die ganze Welt vergiftet ist und ein globaler Komplott geschmiedet wird? Francis, 47, abgewrackter Schriftsteller und seit zwei Jahren Witwer, erfindet sich eine eigene Welt, in der er mit seiner Frau frühstückt und sie ihm dabei die verheißungsvolle und folgenschwere Frage stellt: »Warum versuchst du es nicht mit einem Porno?« Das neue Projekt hält Francis in Atem. Im Windschatten seines Freundes Patrick, der als Schriftsteller und Frauenheld gerade auf dem Höhepunkt seines Erfolgs steht, gelingt es ihm, so manche Frau für sein Vorhaben zu gewinnen. Francis bewegt sich in seiner Welt wie auf dünnem Eis. Er muss aufpassen, dass es nicht bricht. Ein furioser Roman über die Leidenschaften und Phantasien, die uns umtreiben und am Leben erhalten.

Taschenbuch
432 Seiten
erschienen am 01. Mai 2003

978-3-257-23364-3
€ (D) 12.90 / sFr 18.90* / € (A) 13.30
* unverb. Preisempfehlung
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»Ein kunstvolles Vexierbild, hintergründig, selbstironisch, voller Fallstricke und auch zum Schreien komisch. Aber Djians humorvollstes Buch ist zugelich sein zornigstes. Ein sinnliches Vergnügen und ein ausgestreckter Mittelfinger.«
Kölner
»Abenteuerlich und pornographisch. Und amüsant.«
Libération, Paris
»Ein kunstvolles Vexierbild, hintergründig, selbstironisch, voller Fallstricke und auch zum Schreien komisch. Aber Djians humorvollstes Buch ist zugelich sein zornigstes. Ein sinnliches Vergnügen und ein ausgestreckter Mittelfinger.«
Kölner
»Abenteuerlich und pornographisch. Und amüsant.«
Libération, Paris
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