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Von der Schönheit des Guten

Von der Schönheit des Guten

Betrachtungen und Beobachtungen
Ausgewählt, übertragen und mit einem Vorwort von Egon Friedell. Mit einem Nachwort von Wolfgang Lorenz
1803 in Boston geboren, beendete Ralph Waldo Emerson nach drei Jahren seine Berufstätigkeit als Prediger. »Wer ein Mensch sein will, der muß Nonkonformist sein« – so die Überzeugung, der er folgte. Er selbst nannte seine Gedanken ›Kinder des Waldes‹, seine an Montaigne geschulten Essays galten als die intellektuelle Unabhängigkeitserklärung Amerikas. Schon zu Lebzeiten wurde er als Prophet verehrt, sein Tod 1882 von ganz Amerika betrauert.

Taschenbuch
240 Seiten
erschienen am 01. September 2000

978-3-257-22440-5
€ (D) 11.00 / sFr 15.00* / € (A) 11.40
* unverb. Preisempfehlung
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»Ich sehe in ihm eines der wertvollsten Vermächtnisse des nachgoetheschen Jahrhunderts.«
Ernst Robert Curtius
»Keinem Buch habe ich mich so nah gefühlt wie den Büchern Emersons; ich habe nicht das Recht, sie zu loben.«
Friedrich Nietzsche
»Ich sehe in ihm eines der wertvollsten Vermächtnisse des nachgoetheschen Jahrhunderts.«
Ernst Robert Curtius
»Keinem Buch habe ich mich so nah gefühlt wie den Büchern Emersons; ich habe nicht das Recht, sie zu loben.«
Friedrich Nietzsche
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