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Ray Bradbury
Lange nach Mitternacht
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Lange nach Mitternacht

Aus dem Amerikanischen von Christa Schuenke
Ein Vierzehnjähriger, der gerne seine Lehrerin heiraten möchte und es in gewisser Weise auch tut; oder auch ein eifersüchtiger Ehemann, der bei einer Firma eine exakte Kopie seiner untreuen Frau bestellt hat (um sie zu ermorden) und der mit dem jüngst erlassenen Gesetz zum Schutze des maschinellen Lebens in Konflikt gerät… Bradburys Phantasie kennt keine Grenzen.
Mehr zum Inhalt
Ein Mann, besessen von dem Drang, eine alte Rechnung zu begleichen, begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit, doch als er seinem einstigen Peiniger gegenübersteht, scheut er sich, seine Idee in die Tat umzusetzen; ein Vierzehnjähriger, der gerne seine Lehrerin heiraten möchte, und es in gewisser Weise auch tut; oder auch ein eifersüchtiger Ehemann, der bei einer Firma eine exakte Kopie seiner untreuen Frau bestellt hat (um sie zu ermorden) und der mit dem jüngst erlassenen Gesetz zum Schutze des maschinellen Lebens in Konflikt gerät… Bradburys Phantasie kennt keine Grenzen. Die Geschichten in diesem Buch führen von der behaglichen Intimität der amerikanischen Kleinstadt, wie man sie aus ›Löwenzahnwein‹ kennt, in die Eiswüste und auf den Doppelmond – Landschaften, die seit den ›Mars-Chroniken‹ Teil unserer inneren Geographie sind.

Taschenbuch
272 Seiten
erschienen am 28. November 1997

978-3-257-22985-1
€ (D) 8.90 / sFr 14.90* / € (A) 9.20
* unverb. Preisempfehlung
»Der Name Bradbury gilt gleichsam als Synonym für SF, Fantasy und Horror, doch seine stärksten Geschichten sprengen diese Genres, handeln vom Aufruhr der Gefühle und wie damit umgegangen wird.«
Publishers Weekly, New York