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Ray Bradbury, geboren 1920 in Waukegan (Illinois), wurde gleich mit seinem ersten Roman ›Fahrenheit 451‹, den François Truffaut verfilmte, berühmt. Bekannt für seine Science-Fiction schrieb Bradbury auch Kinderbücher, Gedichte und Drehbücher wie jenes zu ›Moby Dick‹ von John Huston. Ray Bradbury starb 2012 in Los Angeles.
Pressezitate
Verfilmungen
Auszeichnungen
Diogenes Hörbuch ›Die Mars-Chroniken‹ hat vom Magazin ›hörBücher‹ (Ausgabe 6/2008) die Bewertung ›Grandios‹ erhalten
Besondere Ehrung für sein Lebenswerk im Rahmen der Pulitzer-Preis-Verleihung in New York.
Ordre des Arts et des Lettres
Diplom Russian National Olympus
Als 2193. Prominenter einen eigenen Stern auf dem Hollywood-Boulevard in Los Angeles erhalten
Medal for Dinstinguished Contribution to American Letters (Sonderauszeichnung des National Book Award)
Aviation and Space Writers Award zusammen mit der Ball Trophy für den besten Artikel über Luftfahrt/Weltraum, publiziert in ›Life Magazine‹
Golden Eagle International Cinematic Award für Drehbuch zum Film ›Moby Dick‹
Boys' Club of America Junior Book Award
Benjamin Franklin Award für den besten amerikanischen Roman
National Institute of Arts and Letters
Goldmedaille des Commonwealth Club, San Franciso, für ›Fahrenheit 451‹
O. Henry Memorial Award für die beste amerikanische Kurzgeschichte