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Das ganze Glück

Das ganze Glück

Eine Liebesgeschichte
Mit einem Hafis-Orakel im Anhang
Ferraghani ist Perser, Sanda ist Deutsche. Sie begegnen sich als Studenten in Wien. Ihre Geschichte ist so alt wie die von Romeo und Julia: Sie handelt von den Wonnen und Schrecken der großen Liebe, vom Inbegriff der Seligkeit und vom Absturz in die Realität. Und von der Ergründung dieser Gefühle. Eine Liebesgeschichte voller Sinnlichkeit und zarter Melancholie.
Mehr zum Inhalt
Als der Mann ihrer Träume sie endlich anspricht, gibt Sanda ihm einen Korb. »Als ob jemand Fremdes aus ihr gesprochen hätte.« Ferraghani ist Perser, Sanda ist Deutsche. Sie begegnen sich als Studenten in Wien. Es ist der Beginn einer Geschichte, so alt wie die von Romeo und Julia. Sie handelt von den Wonnen und Schrecken der großen Liebe, vom Inbegriff der Seligkeit und vom Absturz in die Realität. Doch hier bereitet kein Liebestod der Beziehung ein frühes Ende. Sanda und Ferraghani müssen sich der Frage aller gescheiterten Liebenden stellen: War ihr Schicksal von Anfang an besiegelt? Oder gibt es ein Glück, das nach Zerstörung ruft? Eine Liebesgeschichte von flirrender Erotik und zarter Melancholie – und von orientalischer Inspiration, denn das Orakel des großen Hafis, das Sanda und Ferraghani befragen, erschließt sich auch dem Leser: im Anhang des Buches.

Taschenbuch
176 Seiten
erschienen am 29. November 2002

978-3-257-23340-7
€ (D) 7.90 / sFr 10.90* / € (A) 8.20
* unverb. Preisempfehlung
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»›Das ganze Glück‹ von Sibylle Mulot ist ein perlmutternes Kleinod, in einer Sprache, die glänzt und glitzert.«
Nicole Hess / Tages-Anzeiger, Zürich
»Eine Lesefreude.«
Elke Heidenreich / WDR 2
»›Das ganze Glück‹ von Sibylle Mulot ist ein perlmutternes Kleinod, in einer Sprache, die glänzt und glitzert.«
Nicole Hess / Tages-Anzeiger, Zürich
»Eine Lesefreude.«
Elke Heidenreich / WDR 2
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