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Die Geheimnisse des Jenseits

Die Geheimnisse des Jenseits

und andere Geschichten
Aus dem Polnischen von Christa Vogel
»Mrozek verzerrt, verfremdet, steigert Szenerie, Handlung, Figuren ins Absurde. Doch ist solche Absurdität keinesfalls nur auf das Politische beschränkt, reicht vielmehr ins Existentielle hinein. Dabei gewinnt sie, wie seine Erzählanthologie aus den Jahren 1986–1990 (›Die Geheimnisse des Jenseits‹) beweist, geradezu beckettsche Qualität.«
Saarbrücker Zeitung

Hardcover Leinen
256 Seiten
erschienen am 14. September 1993

978-3-257-01975-9
€ (D) 16.90 / sFr 24.90* / € (A) 17.40
* unverb. Preisempfehlung
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»Mrozeks Satiren sind mehr als in Allegorie verschlüsselte Leitartikel zu Tagesfragen. Sie sind Parabeln, die nicht ins Allgemeine, Unverbindliche hinwegschwindeln müssen, um zu Dichtungen zu werden.«
Hellmuth Karasek
»Mrozeks Gedanken sind so ungewöhnlich, daß sie jedem verständlich sind.«
Gabriel Laub / Die Welt, Berlin
»Kein anderer Schriftsteller der polnischen Nachkriegsliteratur, hat es so diskussionslos geschafft, zu Lebzeiten zum Klassiker zu werden wie Slawomir Mrozek. (…) Der Grundvorgang seiner Erzählungen ist die Vivisektion der Macht.«
German Ritz / Neue Zürcher Zeitung
»Ein Meister der kurzen Form.«
Stuttgarter Nachrichten
»Der polnische Autor bringt mit Pointen, Witz und seinem Blick fürs Absurde die Verhältnisse von Realität und Irrealität zum Tanzen.«
Stuttgarter Nachrichten
»Die Erzählungen sind zwischen zwei und vier Seiten kurz. Aber die Menschen darin haben alle eine eigene Geschichte.«
Erika Achermann / Tages-Anzeiger, Zürich
»Mrozeks Satiren sind mehr als in Allegorie verschlüsselte Leitartikel zu Tagesfragen. Sie sind Parabeln, die nicht ins Allgemeine, Unverbindliche hinwegschwindeln müssen, um zu Dichtungen zu werden.«
Hellmuth Karasek
»Mrozeks Gedanken sind so ungewöhnlich, daß sie jedem verständlich sind.«
Gabriel Laub / Die Welt, Berlin
»Kein anderer Schriftsteller der polnischen Nachkriegsliteratur, hat es so diskussionslos geschafft, zu Lebzeiten zum Klassiker zu werden wie Slawomir Mrozek. (…) Der Grundvorgang seiner Erzählungen ist die Vivisektion der Macht.«
German Ritz / Neue Zürcher Zeitung
»Ein Meister der kurzen Form.«
Stuttgarter Nachrichten
»Der polnische Autor bringt mit Pointen, Witz und seinem Blick fürs Absurde die Verhältnisse von Realität und Irrealität zum Tanzen.«
Stuttgarter Nachrichten
»Die Erzählungen sind zwischen zwei und vier Seiten kurz. Aber die Menschen darin haben alle eine eigene Geschichte.«
Erika Achermann / Tages-Anzeiger, Zürich
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