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Slawomir Mrozek

Slawomir Mrozek

Slawomir Mrozek, geboren 1930 in Borzecin bei Krakau, studierte Architektur, Kunstgeschichte und Orientalistik. In Polen war er zunächst als Karikaturist erfolgreich, bevor er als Schriftsteller in Erscheinung trat. 1957 erschien sein erstes Buch mit satirischen Erzählungen. Es folgten seine Stücke (darunter ›Tango‹, ›Emigranten‹, ›Polizei‹, ›Striptease‹), mit denen er Weltruhm erlangte. In Deutschland gehören sie zu den meistgespielten Theaterstücken überhaupt. 1962 verließ er Polen und beantragte 1968, als Reaktion auf die Niederschlagung des Prager Frühlings, in Frankreich politisches Asyl. Nach langen Jahren in Paris und später in Mexiko kehrte er 1996 in seine Heimatstadt Krakau zurück. Die letzten Jahre lebte er in Nizza, wo er am 15.8.2013 verstarb.
Auszeichnungen
  • Ehrendoktor der polnischen Universität Slaski , 2012
  • Deutsch-Polnischer Literaturpreis ›Samuel-Bogumil-Linde-Preis‹ für sein Gesamtwerk , 2006
  • Am siebten Internationalen Budapester Buchfestival erhält Mrozek den Budapest Grand Prix , 2000
  • Erster Preis für ›Liebe auf der Krim‹ (Milosc na Krymie) beim Wettbewerb um das beste Theaterstück in Paris , 1994
  • Hitar-Petar-Preis des Hauses für Satire und Humor in Gabrowo, Bulgarien , 1993
  • Franz-Kafka-Literaturpreis, Klosterneuburg, Österreich , 1987
  • Jahrespreis des ›Polnischen Schriftstellerverbandes in der Fremde‹, London , 1984
  • Österreichischer Staatspreis für Europäische Literatur , 1972
  • Prix de l'Humour Noir für ›Der Elephant‹ (Slon) , 1964
  • ›Julian-Brun-Preis‹ für journalistische Arbeiten , 1954
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Verfilmungen
  • Amor, Jerzy Lipman, 1978
  • En förtrollad natt, Yngve Nordwall, 1966
  • The Enchanted Night, George R. Foa, 1966
  • Das Martyrium des Peter O'Hey, Peter Lilienthal, 1964
  • Striptease, Peter Lilienthal, 1963
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»Slawomir Mrozek ist der erfolgreichste Theaterautor Polens.«
Martin Ebel / Tages-Anzeiger, Zürich
»Der führende polnische Gegenwartsklassiker.«
Gerhard W. Appeltauer / Deutsche Welle, Köln
»Mrozeks Gedanken sind so ungewöhnlich, dass sie jedem verständlich sind.«
Die Welt, Berlin
»Mrozeks politische Parabeln sind von stupender Diagnostik.«
Marianne Kesting / Die Zeit, Hamburg
»Ein glänzender satirischer Erzähler, nicht nur innerhalb der an Satirikern reichen polnischen Nachkriegsliteratur, sondern im internationalen Maßstab.«
Thomas Rothschild / Frankfurter Rundschau
»Slawomir Mrozek gehört immer noch zu den scharfzüngigsten Autoren der Gegenwart.«
Andreas Amberg / General-Anzeiger, Bonn
»Slawomir Mrozek ist so erfrischend unterhaltsam, daß man süchtig nach ihm werden kann.«
Susanne Hoffmann / Saarbrücker Zeitung
»Mrozeks hintergründige, pointierte Stücke haben einen festen Platz im Repertoire der Bühnen in aller Welt.«
Sächsische Zeitung, Dresden
»Slawomir Mrozek ist der erfolgreichste Theaterautor Polens.«
Martin Ebel / Tages-Anzeiger, Zürich
»Der führende polnische Gegenwartsklassiker.«
Gerhard W. Appeltauer / Deutsche Welle, Köln
»Mrozeks Gedanken sind so ungewöhnlich, dass sie jedem verständlich sind.«
Die Welt, Berlin
»Mrozeks politische Parabeln sind von stupender Diagnostik.«
Marianne Kesting / Die Zeit, Hamburg
»Ein glänzender satirischer Erzähler, nicht nur innerhalb der an Satirikern reichen polnischen Nachkriegsliteratur, sondern im internationalen Maßstab.«
Thomas Rothschild / Frankfurter Rundschau
»Slawomir Mrozek gehört immer noch zu den scharfzüngigsten Autoren der Gegenwart.«
Andreas Amberg / General-Anzeiger, Bonn
»Slawomir Mrozek ist so erfrischend unterhaltsam, daß man süchtig nach ihm werden kann.«
Susanne Hoffmann / Saarbrücker Zeitung
»Mrozeks hintergründige, pointierte Stücke haben einen festen Platz im Repertoire der Bühnen in aller Welt.«
Sächsische Zeitung, Dresden
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