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Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin
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Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin

Nach dem Bruch mit seiner frommen jüdischen Familie wird Motti Wolkenbruch von Schicksalsgenossen aufgenommen. Wie sich bald zeigt, haben die aber weit mehr als nur gegenseitige Unterstützung im Sinn: Sie trachten nach der Weltherrschaft. Bisher allerdings völlig erfolglos. Erst als Motti das Steuer übernimmt, geht es vorwärts. Doch eine Gruppe von Nazis hat das gleiche Ziel – und eine gefährlich attraktive Agentin in petto.

Mehr zum Inhalt

Der orthodoxe Jude Motti Wolkenbruch hat immer brav getan, was seine Mame von ihm erwartete. Bis zu dem Abenteuer mit einer Schickse. Motti verliert sein Zuhause und wird von den »Verlorenen Söhnen Israels« aufgenommen. Wie sich aber bald zeigt, sind sie weit mehr als eine Selbsthilfegruppe: Motti befindet sich im Hauptquartier der Jüdischen Weltverschwörung. Doch die ist ein erfolgloser Lotterladen.
Motti übernimmt das Steuer, und bald wird überall nur noch Hummus gegessen und Jiddisch gesprochen. Allerdings will auch eine Gruppe von Nazis die Welt beherrschen. Sie fluten das Internet mit Hass und Grammatikfehlern – und setzen die schöne Spionin Hulda auf Motti an.


eBook
288 Seiten (Printausgabe)
erschienen am 25. September 2019

978-3-257-60985-1
€ (D) 20.99 / sFr 27.00* / € (A) 20.99
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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>

»Eine große Komödie.«

Janina Fleischer / Leipziger Volkszeitung

»Die Welt als monströse Groteske: In grellen Farben scheint der Wahnsinn auf, der längst Teil unserer Gegenwart ist.«

Felix Münger / SRF2 Kultur, Zürich

»Statt einer romantischen Entwicklungsgeschichte serviert Thomas Meyer einen wilden Mix aus James Bond, Ernst Lubitsch, Monty Python.«

Hansruedi Kugler / Luzerner Zeitung

»Eine große Komödie.«

Janina Fleischer / Leipziger Volkszeitung

»Die Welt als monströse Groteske: In grellen Farben scheint der Wahnsinn auf, der längst Teil unserer Gegenwart ist.«

Felix Münger / SRF2 Kultur, Zürich

»Statt einer romantischen Entwicklungsgeschichte serviert Thomas Meyer einen wilden Mix aus James Bond, Ernst Lubitsch, Monty Python.«

Hansruedi Kugler / Luzerner Zeitung
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