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Foto von Loriot, © Isolde Ohlbaum
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Loriot

Loriot, eigentlich Vicco von Bülow, geboren 1923 in Brandenburg, wuchs in Berlin auf und lebte zuletzt am Starnberger See. Er studierte Malerei und Grafik an der Hamburger Landeskunstschule. Seine humoristischen Arbeiten in ›Stern‹, ›Weltbild‹ und ›Quick‹ machten ihn berühmt. Er wirkte als Autor, Regisseur und Darsteller in ›Ödipussi‹ und ›Pappa ante portas‹, zwei der erfolgreichsten deutschen Kinokomödien, und war Mitglied der Akademie der Künste in Berlin und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Loriot starb 2011.

Foto: © Isolde Ohlbaum

Bücher

Pressezitate

Benjamin Henrichs
Die Zeit, Hamburg
»Loriot ist der Größte. Wenn nicht der Einzige.«

News

Ausstellung Ach Was. 103 Jahre Loriot

im Museum Wilhelm Busch Hannover

Weiterlesen

Verfilmungen

2023
Loriot 100, André Schäfer
2023
Loriots Große Trickfilmrevue, Peter Geyer
2007
Die vollständige Fernsehedition, Warner Home Video: alle Sketche und Cartoons aus 40 Jahren auf 6 DVDs, Loriot
1991
Pappa ante Portas, Loriot
1987
Ödipussi, Loriot
1967
Cartoon - Ein Streifzug durch den gezeichneten Humo, Folge 1 mit dk
Sein großes Sketch-Archiv: Über 100 Sketsche & Cartoons auf 4 DVDs, Loriot

Auszeichnungen

2023

Ehrenpreis posthum des Filmfest Bremen

2011

Sprachwahrer des Jahres laut der Zeitschrift ›Deutsche Sprachwelt‹

2009

Stern auf dem ›Walk of Fame der Satire‹ im Boden des Romano-Guardini-Platzes in Mainz

2009

Lola-Ehrenpreis der Deutschen Filmakademie für Loriots Bereicherung Deutschlands mit seinem feinsinnigen Humor

2007

Platz 1 bei der Wahl zum besten Komiker in der ZDF-Sendung ›Unsere Besten‹ zum Thema Komiker & Co.

2007

Ehrenpreis der Stadt München für sein Lebenswerk bei der Verleihung des Deutschen Comedy-Preises

2007

Wilhelm-Busch-Preis für sein Lebenswerk

2004

Jacob-Grimm-Preis für seinen Einsatz um die deutsche Sprache

2003

Ehrenmitglied des Gärtnerplatztheaters

2003

Honorarprofessor an der Berliner Universität der Künste

2003

Ehrenpreis ›Goldene Kamera 2003‹

2002

Ehrenmitglied des Orchesters der Deutschen Oper Berlin

2001

Ehrendoktor der Universität Wuppertal

2001

Till-Eulenspiegel-Satirepreis des Kulturvereins ›Freizeit 2000 e.V.‹ für das Lebenswerk von Loriot

2000

DIVA-Award

1999

Weilheimer Literaturpreis

1999

Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

1997

Mitglied der Akademie der Künste in Berlin-Brandenburg

1996

Ehrenlöwe des Fernsehpreises Der Goldene Löwe

1993

Sonderbambi verliehen vom Burda-Verlag

1993

Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (Abteilung Darstellende Kunst)

1991

Goldenes Grammophon der Deutschen Grammophon Gesellschaft

1991

Goldene Leinwand der Gilde Deutscher Filmkunsttheater für ›Pappa ante portas‹

1988

Bayerischer Filmpreis

1988

Bambi

1988

›Ödipussi‹ wird als beste deutschsprachige Filmkomödie des Jahres 1988 mit dem Ernst-Lubitsch-Preis ausgezeichnet

1986

Telestar, Ehrenpreis für Fernsehunterhaltung

1986

›Critici in erba‹ der Internationalen Jugendbuchmesse, Bologna

1985

Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor

1984

Erich-Kästner-Preis für Literatur

1982

Preis der deutschen Schallplattenkritik

1980

Bayerischer Verdienstorden

1979

Deutscher Kleinkunstpreis

1979

Mitglied des P.E.N.

1978

Goldene Kamera

1976

Deutscher Schallplattenpreis

1974

Großes Verdienstkreuz

1974

Karl-Valentin-Orden

1973

Goldene Europa

1973

Adolf-Grimme-Preis in Silber

1973

Goldene Schallplatte

1972

Stern des Jahres von der ›Münchner Abendzeitung‹

1972

Rose d'Or de Montreux (Ehrende Anerkennung)

1969

Goldene Kamera

1968

Adolf-Grimme–Preis (Ehrende Anerkennung)