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Ian McEwans Maschinen wie ich

Maschinen wie ich. Erschienen am 22.5.2019. Aus dem Englischen von Bernhard Robben.

Sind Maschinen die besseren Menschen? Die besseren Freunde? Die besseren Liebhaber? Ian McEwans Maschinen wie ich ist ein Roman über künstliche Intelligenz und über das Verhältnis von Geist und Materie, Intelligenz und Moral, von Liebe und Loyalität. Auch als Hörbuch, gelesen von Wanja Mues. Ausstrahlung als Lesung in zehn Folgen im NDR Kultur vom 17.6. bis 28.6.2019.

Wissenschaftsjahr 2019 Künstliche Intelligenz.

Ian McEwan liest in München:
Am 10.7.2019

Lesung in englischer Sprache
Deutscher Part: Helmut Becker
Moderation: Dirk Peitz, Die ZEIT

Ludwig-Maximilians-Universität München
Grosse Aula
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München
Deutschland

Veranstalter 
Literaturhaus München

Der Kartenvorverkauf beginnt am 1.6.2019
Veranstaltung in Kooperation mit der ZEIT.

Presse (Auswahl):

Interviews mit Ian McEwan
Spiegel, 18.5.2019, Claudia Voigt
FAZ, 18.5.2019, Gina Thomas
SZ, 22.5.2019, Cathrin Kahlweit

Rezensionen
Focus, 18.5.2019, Jobst-Ulrich Brand: »Wie keinem anderen gelingt es McEwan, das Schicksal der ganzen Menschheit in einer kleinen Geschichte zu spiegeln.«
Kölnische Rundschau, 21.5.2019, Hartmut Wilmes: »Die Frage, ob die KI-Geschöpfe der >Triumph des Humanismus - oder sein Todesengel< sind, muss nach diesem brillant konstruierten Experiment jeder selbst beantworten.« 
Tagesspiegel, 21.5.2019, Gregor Dotzauer: »Seele, Sex und andere Beschwernisse: Ian McEwansRoman „Maschinen wie ich“ erzählt von künstlicher Intelligenz – und setzt literarische Maßstäbe«.
MDR Kultur, 21.5.2019, Stefan Maelck: »Ein brillanter und bedrohlicher Roman«. 
Deutschlandfunk, 21.5.2019, Jens-Peter Marquardt: »McEwan hat ein spannendes, amüsantes und kluges Buch über künstliche Intelligenz geschrieben«.
NDR Kultur, 21.5.2019, Ulrike Sárkány
Berliner Zeitung, 21.5.2019, Cornelia Geißler
NZZ, 22.5.2019, Angela Schader
Tages-Anzeiger, 22.5.2019, Martin Ebel
SRF 1 Fernsehen, Literaturclub, 21.5.2019, Kritikerrunde Nicola Steiner, Philipp Tingler, Elke Heidenreich und Kurt Aeschbacher


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