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Der Halbbart von Charles Lewinsky

Charles Lewinsky ist mit seinem Roman Der Halbbart für den Schweizer Buchpreis 2020 nominiert. Preisverleihung am 8.11.2020 an der BuchBasel.

»Tief in die Schweizer Geschichte führt uns Charles Lewinsky mit Der Halbbart. Anschaulich und kraftvoll erzählt er von Mächtigen und Aussenseitern und öffnet einen neuen Blick auf die legendäre Schlacht bei Morgarten«, heißt es in der Begründung der Jury.

Der Halbbart stand bereits auf der Longlist des Deutchen Buchpreises (Charles Lewinsky im Video-Kurzinterview).

Der Schweizer Buchpreis wird seit 2008 vom Verein Literaturfestival Basel in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband (SBVV) vergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 42 000 Schweizer Franken (30 000 für den Gewinner und jeweils 3000 für die Nominierten) dotiert. Für Charles Lewinsky ist es nach 2011 (Gerron) und 2016 (Andersen) die dritte Nominierung.
 

Großes Medienecho zum Erscheinungstermin am 26.8.2020

»Charles Lewinsky fesselt seine Leserschaft von Kapitel zu Kapitel – 83 sind es insgesamt – mit Tragischem und Poetischem, mit Witz und Spannung, auch mit Erhellendem über eine ferne Epoche.«
Martin Oehlen, Frankfurter Rundschau

»Das Buch ist voller farbig und kantig gezeichneter Charaktere, Lewinsky gelingt das Kaleidoskop einer mittelalterlichen Gesellschaft abseits des Adels und Klerus, wenngleich auch diese beiden Schichten eine Rolle spielen.«
Frank Pommer, Die Rheinpfalz

»Lewinsky läuft in seiner Erzähllust zu Höchstform auf.«
Rico Brändle, SonntagsZeitung

»Ein kluges wie vergnügliches Buch.«
Roman Bucheli, NZZ

»Der Halbbart ist eine zeitlose Parabel und eine melancholische Utopie auf einen möglichen Frieden und auf die Aufklärung.«
Hansruedi Kugler, St.Galler Tagblatt

»Eine solche Geschichtenmaschine wie diese Figur ist auch ihr Schöpfer Charles Lewinsky, der in seinem neuen Roman Der Halbbart einmal mehr seine Vielseitigkeit unter Beweis stellt.« 
Tobias Sedlmaier, Bücher am Sonntag der NZZ am Sonntag

Besprechung von Markus Wüest im Tages-Anzeiger.

Besprechung von Fabienne Nägeli auf SRF 2 Kultur.


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