Warenkorb
x

Ihr Warenkorb ist leer, wir freuen uns auf Ihre Bestellung

x

Dieser Titel kann aktuell leider nicht bestellt werden.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an webshop@diogenes.notexisting@nodomain.comch

Filter

  • Neuheiten
  • Titel Suche
  • Autor:innen Suche
  • Genre
  • Ausgabe
Sein Sohn
Im Warenkorb
Download Bilddatei
In den Warenkorb
Noch nicht erschienen.
Kann ab 22. Juli 2024 vorbestellt werden.

Sein Sohn

Louis Chabos wächst in einem Kinderheim in Mailand auf. Nachdem er in Napoleons Russlandfeldzug den Krieg kennengelernt hat, möchte er nur noch eins: endlich zu einem menschenwürdigen Leben finden und Teil einer Familie werden. In Graubünden erlangt er ein kleines Stück des erhofften Glücks. Doch das verspielt er, als die Sehnsucht nach dem unbekannten Vater ihn nach Paris ruft und er zwischen Prunk und Schmutz seine Bestimmung sucht.

Mehr zum Inhalt

Louis Chabos ist ein Mann ohne Heimat und Familie. In einem Waisenhaus in Mailand aufgewachsen, treibt ihn das Schicksal durch die Wirren der napoleonischen Zeit, bis er schließlich als Soldat in der Grande Armée landet und versehrt an Körper und Seele aus dem Russlandfeldzug zurückkommt. In der Bündner Herrschaft, in die ihn die vergebliche Suche nach seinen Eltern getrieben hat, scheint er endlich eine neue Heimat und eine eigene Familie gefunden zu haben. Er könnte zur Ruhe kommen – aber für ein ruhiges Leben ist er nicht gemacht. Eine zufällige Entdeckung lässt ihn von Neuem aufbrechen. Er reist nach Paris und ist seinem Ziel so nahe wie noch nie, als er erkennt, dass er sein ganzes Leben lang einer Chimäre gefolgt ist.


Taschenbuch
368 Seiten
erscheint am 21. August 2024

978-3-257-24730-5
€ (D) 15.00 / sFr 20.00* / € (A) 15.50
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
<
>

»Unterhaltsamer und bewegender war Existenzphilosophie nie.«

Roman Bucheli / Neue Zürcher Zeitung

»Eine hoch spannende Geschichte, was auch an Lewinskys Wortgewalt liegt.«

Münchner Merkur

»Unterhaltsamer und bewegender war Existenzphilosophie nie.«

Roman Bucheli / Neue Zürcher Zeitung

»Eine hoch spannende Geschichte, was auch an Lewinskys Wortgewalt liegt.«

Münchner Merkur
Alle Zitate zeigen
verbergen