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Auf der Strecke
Ein Fall für Berlin und Wien

Der junge Autor Xaver Pucher ist unterwegs zu seinem Agenten, um ihm sein neues Manuskript zu überreichen, als er im Schlafwagenabteil auf der Strecke zwischen Wien und Berlin ermordet wird. In seinem Koffer findet die Polizei Spuren von Kokain. Wien und Berlin ermitteln gemeinsam: auf der österreichischen Seite die unermüdliche Anna Habel, auf der deutschen der sarkastische Thomas Bernhardt. Mit ihren Temperamenten geraten sie leicht aneinander, doch im Dienst der Sache müssen sie sich zusammenraufen.

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Der erfolgsverwöhnte junge Autor Xaver Pucher hatte noch viel vor. Doch unterwegs zu seinem Agenten, dem er sein neues Manuskript überreichen wollte, wird er im Schlafwagenabteil auf der Strecke zwischen Wien und Berlin ermordet. In seinem Koffer findet die Polizei kein Manuskript, dafür Spuren von Kokain. Hat Puchers Tod mit Drogen zu tun? Oder haben die islamistischen Kreise, denen seine Bücher zu weit gingen, ihre Drohungen wahrgemacht? Wien und Berlin ermitteln gemeinsam: auf der österreichischen Seite Anna Habel, Ende dreißig, temperamentvoll und unermüdlich, auf der deutschen Thomas Bernhardt, Mitte fünfzig, sarkastisch und manchmal zur Melancholie neigend. Mit ihren unterschiedlichen Temperamenten geraten sie schon bald aneinander. Doch im Dienst der Sache und unter dem Druck der Öffentlichkeit müssen sie sich zusammenraufen. Ihre Recherchen führen sie in Wien auf den Zentralfriedhof, in den Prater und in die Gassen der Altstadt, in Berlin zu den hippen Büros am Prenzlauer Berg, in die Hinterhöfe von Schöneberg und die Kneipen Neuköllns.

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Taschenbuch, 368 Seiten
erscheint am 19. Mai 2027

978-3-257-24508-0
€ (D) 14.00 / sFr 19.00* / € (A) 14.40
* unverb. Preisempfehlung

Claus-Ulrich
Bielefeld
Claus-Ulrich Bielefeld, geboren 1947 in Bad Schwalbach, lebt in Berlin. Er studierte Germanistik, Soziologie und Philosophie und war Literaturredakteur beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) sowie Literaturkritiker für diverse Zeitungen.
Foto: © Bastian Schweitzer / Diogenes Verlag
Petra
Hartlieb

Petra Hartlieb, geboren 1967 in München und in Oberösterreich aufgewachsen, führt seit 2004 eine Traditionsbuchhandlung in Wien. Sie ist die Autorin mehrerer Bestseller, darunter ›Meine wundervolle Buchhandlung‹. 2025 erhielt sie den Leo-Perutz-Preis für ihren Krimi ›Freunderlwirtschaft‹. Sie lebt in Wien.

Foto: © Ulrik Hölzel

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